Sehr leichte Kräfte — zwei Finger
Es braucht sehr wenig Druck, um das Muster zu fliegen: Zwei Finger am Knüppel genügen, oder ein leichter Griff zwischen Daumen und Zeigefinger, im Chipmunk-Stil.
Photo: ZLEA, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Zweifingerleicht mit Segelflug-Genen: hervorragende Schubstangen-Harmonie, exakt richtig dosierte Nickstabilität und das lauteste Vorüberzieh-Schütteln der Trainer.
Quellen: Diamond DA40 NG AFM; EASA TCDS A.022; Diamond published data.
Die DA40 NG ist der moderne europäische Gegenentwurf zur 172: eine Kompositzelle mit schlankem 11,6-Meter-Flügel, ein Jet-Fuel-Austro-Turbodiesel mit einem einzigen Leistungshebel und ein G1000 vorn. Flugschulen kaufen sie aus denselben Gründen, aus denen Simmer sie mögen: effizient, gutmütig, wirklich modern.
Der lange Flügel prägt das Gefühl. Roll ist bedächtig statt spritzig, Nick leicht und gut gedämpft, und die Segelflug-Herkunft zeigt sich darin, wie sauber sie Aufwind aufnimmt. Das Profil lehnt sich hinein: geschmeidig, gelassen und etwas weichkantiger als die Metalltrainer.
Diamond Aircraft entstand aus dem österreichischen Motorseglerbauer Hoffmann Flugzeugbau, und jeder Diamond-Flügel trägt seither diese DNA. Die ursprüngliche DA40 Diamond Star flog 1997 mit Avgas-Lycoming; die NG kam 2010 um den Austro AE 300, selbst aus einem Mercedes-Dieselblock abgeleitet.
Die NG machte die DA40 zum Welttrainer, der überall mit Jet A fliegt, wo Avgas knapp ist, und ihre Sicherheitsbilanz gehört zu den besten der Allgemeinen Luftfahrt. Modelliert ist die aktuelle G1000-NG, wie europäische und asiatische Akademien sie betreiben.
Jede Erkenntnis stellt unsere Lesart neben den Beleg, auf dem sie beruht. Du fliegst das Muster und etwas stimmt nicht? Jede Aussage führt direkt zum Korrekturformular.
Pilotenzitate bleiben absichtlich in ihrer Originalsprache: Sie sind zitierte Belege, wörtlich wie veröffentlicht.
Es braucht sehr wenig Druck, um das Muster zu fliegen: Zwei Finger am Knüppel genügen, oder ein leichter Griff zwischen Daumen und Zeigefinger, im Chipmunk-Stil.
Die Ruder sind leicht — aber nicht übertrieben —, wirksam und schön koordiniert; eines dieser Flugzeuge, die man fast in die Fluglage denkt. Dem direkten Schubstangen-Gestänge wird die Harmonie wiederholt zugeschrieben.
Diamond hat Nickstabilität und Höhenrudergewichtung so getroffen, dass der Pilot Fahrt und Fluglage hält, ohne darüber nachzudenken — freihändig stabil genug für Formationsflug.
Die XLS "schüttelte und protestierte" im Überziehen und ließ sich doch problemlos in die Kurve legen, und tief darin sackt das Flugzeug schlicht durch; das Überziehen der NG ist völlig gutmütig. Lautes Schütteln, gutmütiger Abriss — das stärkste Vorüberziehsignal der GA-Trainer.
Mit mehr als etwa 65 Knoten ins Abfangen geflogen, schwebt die Star aus — Tester sind die gesamte Bahnlänge geschwebt.
Eigner nennen sie ein Pilotenflugzeug genau wegen des Knüppelgefühls und der schubstangengesteuerten Ruder — echte Rückmeldung statt Federlast.
| Wert | Knoten | Anmerkungen |
|---|---|---|
| VsoÜberziehen, Landekonfiguration | 60 | Diamond DA40 NG AFM 6.01.15-E Rev 4 |
| VrRotieren | 67 | Bei maximaler Masse · Diamond DA40 NG AFM 6.01.15-E Rev 4 |
| VyBeste Steigrate | 72 | Diamond DA40 NG AFM 6.01.15-E Rev 4 |
| VappAnflug | 78 | ≈1,3 × VsoRepräsentativ |
| VfeHöchstgeschw. Klappen ausgefahren | 98 | Landeklappen; 110 KIAS Startklappen · Diamond DA40 NG AFM 6.01.15-E Rev 4 |
| VnoHöchste Strukturreisegeschw. | 130 | Diamond DA40 NG AFM 6.01.15-E Rev 4 |
| VneNiemals überschreiten | 172 | Diamond DA40 NG AFM 6.01.15-E Rev 4 |
Das vollständige Starterprofil, in derselben Reihenfolge und mit denselben Namen wie die Tuning-Seite der App. Hervorgehobene Zeilen zitieren Belege. Fahre über eine Zeile für ihren Profil-JSON-Pfad.
Die letzte Gesamtskalierung über alles, was das Modell erzeugt, vor der Gerätegrenze.
▲ Mehr: alles (Feder, Lasten, Effekte) wird gemeinsam stärker. ▼ Weniger: alles wird gemeinsam weicher.
Warum hier: Klassenstandard: 85 % mit Spielraum.
Die Grundzentrierkraft, die den Stick zur Mitte zieht. Jede andere Kraft baut darauf auf. Zu niedrig fühlt sich der Stick im Normalflug schlaff an; zu hoch kämpft er gegen deine Hand und überdeckt die feineren Signale.
▲ Mehr: festere Zentrierung, die der Hand jederzeit mehr widersteht. ▼ Weniger: ein schlafferer Stick, der sich allein auf die aerodynamische Last stützt.
Warum hier: 80 %: eine bestimmte Mitte, etwas weicher als das Seilhorn der 172, passend zum geschmeidigen DA40-Knüppel.
Eine kleine neutrale Zone um die Mitte, in der die Feder ruhig bleibt, damit kleinste Bewegungen im Stand nicht flattern. Breiter ist ruhiger, aber lockerer; enger ist präziser, kann aber um die Mitte zittern.
▲ Mehr: eine ruhigere, aber lockerere Mitte mit mehr Spiel. ▼ Weniger: eine straffere Mitte, die in Ruhe zittern kann.
Warum hier: 4 %: eine kleine neutrale Zone. Die Komposit-Steuerwege haben wenig Spiel.
Wie viel Feder im Stillstand übrig bleibt, bevor Fahrt überhaupt aerodynamische Kraft aufbauen kann. Ein hoher Sockel hält den geparkten Stick straff; ein niedriger ergibt das lose Seilzuggefühl eines geparkten Leichtflugzeugs.
▲ Mehr: ein festerer Stick beim Parken und Rollen. ▼ Weniger: ein schlaffer geparkter Stick, der erst mit Fahrt aufwacht.
Warum hier: Die halbe Feder bleibt in Ruhe; die Ruder festigen sich durch den Startlauf und stehen bei Rotation solide.
Die anhaltende Nicklast aus Höhenruderausschlag und Fahrt, unabhängig von der Rollachse balanciert. Der Haupthebel für das Nickgewicht eines Musters. Er verändert weder Querruder, Feder, Trimmung noch Schüttelkräfte.
▲ Mehr: schwerere anhaltende Nickkräfte bei Fahrt. ▼ Weniger: ein leichteres Höhenruder, das weniger Muskel braucht.
Warum hier: Nick ist die Referenzachse bei 100 %.
Die anhaltende Rolllast aus Querruderausschlag und Fahrt, unabhängig vom Nick balanciert. Zusammen mit der Höhenruderlast bestimmt sie die Ruderharmonie, von der Testberichte sprechen.
▲ Mehr: schwerere Rollkräfte. ▼ Weniger: leichtere, quirligere Querruder.
Gut harmonisiert und leicht auf beiden Achsen — deutlich näher an der Balance als die C172.
Ein Gesamtmaß über beide anhaltenden Achslasten, vor ihrer Einzelbalance angewendet. Profile lassen es normalerweise stehen und stimmen die beiden Achslasten ab.
▲ Mehr: beide Achsen laden härter auf. ▼ Weniger: beide Achsen werden gemeinsam leichter.
Die DA40 muss klar leichter liegen als die C172; der alte Wert hatte den Zweifinger-Knüppel und das bewusst schwere Horn nahezu identisch.
Die angezeigte Fahrt, bei der die aerodynamische Last ihr ausgelegtes Vollniveau erreicht. Sie verankert die gesamte Lastkurve am realen Geschwindigkeitsbereich: eine 172 lädt bis 110 Knoten auf, ein Jet viel später.
▲ Mehr: Lasten kommen später; der Stick bleibt bis zu höherer Fahrt leicht. ▼ Weniger: Lasten kommen früher, und die Reise fühlt sich schwerer an.
Warum hier: 125 kt: die reale Reise der NG. Lasten gipfeln, wo das Flugzeug lebt.
Wie steil die Sticklast mit der Fahrt wächst. 1,0 ist linear; etwa 2,0 entspricht echter Aerodynamik, bei der der Staudruck mit dem Quadrat der Fahrt wächst: langsam viel leichter, schnell straffer. Spürbar beim Halten des Sticks außerhalb der Mitte, nicht in Ruhe.
▲ Mehr: langsam leichter, mit steilerem Anstieg zur Reise. ▼ Weniger: ein linearerer Aufbau, der früher auflädt.
Das direkte Schubstangen-Gestänge spürt das rohe Scharniermoment; die Größe an der 125-kt-Referenz bleibt unverändert.
Wie stark sich die Zentrierung selbst mit der Fahrt strafft, zusätzlich zu den Ausschlaglasten. Null hält das Mittengefühl konstant; mehr lässt den Stick im Reiseflug härter und im Anflug lockerer zentrieren.
▲ Mehr: eine Mitte, die mit Fahrt spürbar härter wird. ▼ Weniger: konstantes Mittengefühl bei jeder Fahrt.
Der Knüppel festigt sich über der Rotation weiter bis knapp unter Vno (≈1,37× an der Referenz).
Eine Kappe je stetiger Nick- oder Rollkraft vor dem Gerät. Der Schutz davor, die Hardware in harten Manövern zu überfahren oder zu sättigen.
▲ Mehr: stärkere Spitzenkräfte vor dem Abschneiden. ▼ Weniger: eine sanftere Decke; harte Manöver flachen früher ab.
Warum hier: 55 %: schulflugzeugsichere Decke mit Schüttelspielraum darüber.
Für hydraulisch unterstützte oder Fly-by-Wire-Muster: wie viel der rohen aerodynamischen Last die Hand tatsächlich erreicht. 1,0 ist ein rein manueller Steuerweg; niedrigere Werte modellieren Kunstgefühl-Systeme, die den Piloten von den echten Ruderkräften trennen.
▲ Mehr: mehr rohe aerodynamische Last erreicht die Hand. ▼ Weniger: mehr Isolation, näher am reinen Kunstgefühl.
Warum hier: Wirkungslos bei manuellem Steuerweg.
Wie stark Höhenrudertrimmung die gehaltene Nickkraft abbaut und den Ruhepunkt des Sticks verschiebt. Bei 100 % braucht ein sauber getrimmtes Flugzeug keinen gehaltenen Druck: das Wegtrimmen der Last wie im echten Fliegen.
▲ Mehr: Trimmung nimmt mehr der gehaltenen Nickkraft; bei 100 % nullt volle Trimmung sie. ▼ Weniger: du hältst auch getrimmt weiter Kraft.
Warum hier: Standard 30 %: die elektrische Trimmung mildert Lasten, aber der Pilot fliegt Druckänderungen weiter.
Zusätzliche Federsteifigkeit, wenn positives G über 1G steigt: der Abfangbogen, der den Arm ebenso belastet wie die Fläche. Zu wenig fühlen sich steile Kurven schwerelos an; zu viel ermüdet das Manövrieren.
▲ Mehr: Abfangen und steile Kurven straffen den Stick stärker pro g. ▼ Weniger: g wirkt weniger; Manövrieren bleibt leicht.
Leicht und stabil — unter der zitierten >20-lb/g-Kurve der C172.
Zusätzliche Mittentotzone im Stand und beim Rollen, die mit Anströmung wieder verschwindet. Hält den Stick auf dem Vorfeld ruhig, ohne im Flug Präzision zu kosten.
▲ Mehr: ein ruhigerer, lockererer Stick am Boden. ▼ Weniger: Bodenhandling so präzise wie im Flug, und ebenso zappelig.
Warum hier: Beruhigt den Knüppel auf dem Vorfeld; verschwunden, sobald die Ruder zählen.
Wie weit im Weg die Endanschlag-Federverstärkung beginnt. Hohe Werte lassen den Großteil des Weges linear und setzen erst nahe Vollausschlag eine feste Wand.
▲ Mehr: die Endwegwand beginnt später, mehr linearer Weg. ▼ Weniger: die Wand beginnt früher im Weg.
Warum hier: Die Wand beginnt bei 85 % Weg, jenseits von allem, was normales Schulfliegen nutzt.
Wie stark diese Endanschlag-Verstärkung nach dem Auslösen ist: der Unterschied zwischen sanfter Warnung und hartem Stopp nahe Vollausschlag.
▲ Mehr: ein härterer Stopp nahe Vollausschlag. ▼ Weniger: eine weichere Kante, durch die man drücken kann.
Warum hier: Eine moderate, begrenzte Kante.
Rollende Untergrundvibration aus Radgeschwindigkeit und Oberflächenart: die Textur von Asphalt, Gras oder Schotter unter dem Fahrwerk.
▲ Mehr: lautere Oberflächentextur durch den Stick. ▼ Weniger: ruhigeres Rollen.
Warum hier: 38 %: Komposit überträgt ein etwas glasigeres, leiseres Rollen als Metall; einen Hauch unter der 172.
Kurze einzelne Stöße von Dehnfugen, Spurrillen und rauem Belag: die Interpunktion über dem kontinuierlichen Rumpeln.
▲ Mehr: schärfere Stöße von Fugen und Rillen. ▼ Weniger: weichere Bodendetails.
Warum hier: Moderate Fugen- und Rillendetails.
Vibration unter Bremsdruck beim Rollen. Unsichtbares Bremsen fühlt sich falsch an; zu viel macht jeden Stopp zum Antiblockier-Ereignis.
▲ Mehr: mehr Rütteln beim Bremsen. ▼ Weniger: leisere Stopps.
Warum hier: 35 %: klarer Bremshinweis.
Das schnelle Seitenzittern durch die Rollachse bei Rollgeschwindigkeit: das klassische Bugradflattern, für das ein Muster bekannt ist oder nicht.
▲ Mehr: lebhafteres Flattern im Ausrollen. ▼ Weniger: ein ruhigeres Bugrad.
Warum hier: 28 %: das frei castornde Bugrad der DA40 ist für gelegentliches Flattern bei Fahrt bekannt; präsent, aber unter dem Vermietflotten-Ruf der 172.
Der Längszug an der Nickachse aus Beschleunigung am Boden. Der Startlauf zieht die Steuersäule nach hinten, Bremsen drückt sie nach vorn.
▲ Mehr: stärkerer Längszug bei Beschleunigung und Bremsen. ▼ Weniger: ein dezenterer Schubhinweis.
Warum hier: Leichter Schub für 168 Diesel-PS.
Zellenschütteln vor dem Überziehen und bei aktiver Überziehwarnung: wie laut diese Fläche ihr Unbehagen ankündigt. Muster mit sauberem Abriss bekommen moderates Schütteln, das Horn trägt die Warnung.
▲ Mehr: lauteres Schütteln vor dem Überziehen. ▼ Weniger: eine leisere Fläche; das Horn trägt die Warnung.
Das "schüttelte und protestierte"-Schütteln ist die dokumentierte Langsamflug-Persönlichkeit — die stärkste der GA-Trainer.
Zellenschütteln jenseits der Überschreitungswarnung, der eigene Protest der Zelle beim Überschreiten von Vne/VMO.
▲ Mehr: härterer Protest jenseits der roten Linie. ▼ Weniger: eine mildere Überschreitungswarnung.
Warum hier: Standardprotest jenseits der roten Linie.
Niederfrequente Zellenvibration mit Klappen im Fahrtwind, im Fenster, in dem sie wirklich Luft arbeiten.
▲ Mehr: ein rauerer Lauf mit arbeitenden Klappen. ▼ Weniger: ruhigere Anflugklappen.
Warum hier: Elektrische Spaltklappen machen moderates Schütteln im weißen Bogen.
Zufallsschütteln aus kurzfristiger G-Variation in rauer Luft, damit unruhige Luft fühlbar wird und nicht nur sichtbar.
▲ Mehr: raue Luft trifft den Stick härter. ▼ Weniger: ruhigeres Gehoppel.
Warum hier: 42 %: geringe Flächenbelastung auf langem Flügel. Sie reitet Böen sichtbar, aber glatter als die Cessna.
Kontinuierliche Triebwerksvibration, die der Drehzahl von Leerlauf bis Volllast folgt: die allgegenwärtige Erinnerung, dass vorn etwas Kraftstoff verbrennt.
▲ Mehr: mehr Triebwerk im Stick. ▼ Weniger: ein leiseres Triebwerk.
Warum hier: 16 %: der getriebene, wassergekühlte Diesel läuft deutlich glatter als ein luftgekühlter Avgas-Vierzylinder. Der niedrige Wert ist der Punkt.
Der Einmalstoß beim Aufsetzen, skaliert mit der Sinkrate: ein Butterlander flüstert, ein fester Aufsetzer wummst.
▲ Mehr: ein härterer Tritt beim Aufsetzen. ▼ Weniger: weichere Ankünfte.
Warum hier: 65 %: Trainer-Ankünfte werden benotet.
Dauervibration nur, solange der Simulator tatsächlich fahrende Klappenflächen meldet. Folgt echter Aktuatorbewegung und Ausfällen, keinem geschätzten Timer.
▲ Mehr: mehr Vibration bei fahrenden Klappen. ▼ Weniger: leisere Klappenläufe.
Warum hier: Der elektrische Klappenantrieb ist während des Laufs schwach fühlbar.
Das kleine Setzen der Zelle, wenn der Klappenweg endet, ausgelöst vom Ankommen der Fläche, nicht vom Hebelbefehl.
▲ Mehr: ein festeres Setzen beim Erreichen der Raste. ▼ Weniger: ein weicheres Ankommen.
Warum hier: Ein kleines Setzen je Stufe.
Das kurze mechanische Klicken jeder Klappenhebel-Raste. Der Hebel, nicht die Flächen.
▲ Mehr: ein schärferes Rastenklicken. ▼ Weniger: ein leiseres Klicken.
Warum hier: 28 %: der Klappenschalter ist leichter im Griff als der Cessna-Hebel.
Die anhaltende Nicklaständerung aus Klappenwiderstand bei Fahrt. Klappenfahren soll verändern, was die Hand hält, nicht nur Geräusch machen.
▲ Mehr: eine größere Sticklaständerung beim Klappenfahren. ▼ Weniger: weniger Trimmverschiebung durch Klappen.
Warum hier: Milde Nickumbalance mit Klappen.
Leistungsabhängiger Nickbias aus dem Propellerstrahl über dem Höhenleitwerk: warum Leistungsänderungen bei Propellerflugzeugen Nase und Stick anstupsen. Null für Jets.
▲ Mehr: ein stärkerer Nickstups bei Leistung. ▼ Weniger: Leistungsänderungen wirken neutraler.
Warum hier: 16 %: der Verstellpropeller sitzt weiter von der Leitwerkswirkung als bei der 172; Leistungsnick ist da, aber dezenter.
Widerstand proportional zur Nickdrehrate des Flugzeugs. Beruhigt den Stick nach abrupten Nickeingaben; null auf beiden Achsen schaltet die Ratendämpfung ab.
▲ Mehr: der Stick stemmt sich härter gegen Nickdrehung. ▼ Weniger: weniger Widerstand gegen schnelle Nickwechsel.
Warum hier: Beruhigt den leichten Knüppel nach abrupten Eingaben.
Das Rollachsen-Gegenstück: Dämpfung gegen die Rollrate gegen Nachschwingen.
▲ Mehr: mehr Widerstand gegen Rollrate. ▼ Weniger: eine lebendigere Rollachse.
Warum hier: Etwas mehr als bei den Metall-Trainern: die Rollträgheit des langen Flügels liest sich als Zähigkeit.
Wie stark das Höhenruder in Ruhe nach vorn fällt: das geparkte, anströmungslose Absacken eines kraftlosen Steuerwegs. Null deaktiviert es.
▲ Mehr: ein schwereres Vorwärtssacken in Ruhe. ▼ Weniger: ein leichteres geparktes Lehnen.
Warum hier: Das geparkte Höhenruder ruht vorn; 25 % reproduzieren es.
Whether this feature is active in this profile.
Bugrad-Trainer mit Mittelknüppel; ein geparkter Knüppel fällt nach vorn.
Die Fahrt, bei der das Vorwärtssacken vollständig verschwunden ist, typischerweise fast sofort mit Anströmung im Startlauf.
▲ Mehr: das Sacken hält weiter in den Startlauf hinein an. ▼ Weniger: es verschwindet fast sofort beim Rollen.
Warum hier: Die Anströmung hebt es früh im Startlauf.
Wie weit Autopilotbefehle den physischen Stick bewegen dürfen. In MSFS winzig gehalten, weil eine bewegte Achse als Pilotene ingabe zurückgelesen werden kann; null schaltet das Folgen ab.
▲ Mehr: der Autopilot bewegt deinen Stick sichtbar weiter. ▼ Weniger: ein kaum wahrnehmbares Folgen.
Warum hier: Winziges GFC700-Folgen.
Wie fest der Stick die vom Autopiloten befohlene Position hält, solange das Folgen aktiv ist.
▲ Mehr: ein festerer Halt auf der AP-Position. ▼ Weniger: weicher, leicht zu übersteuern.
Warum hier: Genug, um die Servos fliegen zu fühlen.
Recherche-Neuabstimmung: Force gain gesenkt, damit der Zweifinger-Knüppel klar leichter liegt als die C172, Schütteln auf das dokumentierte stärkste Signal der Klasse angehoben, nahezu balancierte Harmonie.
Erstes Starter-Basisprofil.
Wenn deine Erfahrung im Muster sagt, dass hier etwas falsch ist, korrigiere es hier.
Diese Seite basiert auf zitierten Quellen, und echte Erfahrung im Muster schlägt jedes Zitat. Sag uns, was das echte Flugzeug tut. Korrekturen gehen zur Prüfung an den Maintainer und fließen in die nächste Fassung dieser Recherche ein.
Was die Recherche nicht klären konnte. Wenn du das Muster fliegst oder eine Quelle kennst: eine Korrektur zu einem dieser Punkte fließt direkt in die nächste Fassung ein.
Absolute Feder- und Gain-Größen sind geräterelativ und am Prüfstand gesetzt.
Trimmkräfte bei Leistungswechseln — keine zitierfähige Quelle gefunden.
Kraftdeltas NG gegenüber der 180 werden als null angenommen (gleiche Steuerwege); kein direkter Vergleich veröffentlicht.
Offene Unterhaltung über das Fliegen und Tunen der Diamond DA40 NG, im Community-Forum. Korrekturen oben gehen privat an den Maintainer; Hangargespräche sind öffentlich.