Spring strength
90%
Die Grundzentrierkraft, die den Stick zur Mitte zieht. Jede andere Kraft baut darauf auf. Zu niedrig fühlt sich der Stick im Normalflug schlaff an; zu hoch kämpft er gegen deine Hand und überdeckt die feineren Signale.
▲ Mehr: festere Zentrierung, die der Hand jederzeit mehr widersteht.
▼ Weniger: ein schlafferer Stick, der sich allein auf die aerodynamische Last stützt.
Warum hier: 90 %: das Horn zentriert mit echter Masse. Eine King-Air-Steuersäule fühlt sich nicht wie ein Trainer an.
Spring deadband
5%
Eine kleine neutrale Zone um die Mitte, in der die Feder ruhig bleibt, damit kleinste Bewegungen im Stand nicht flattern. Breiter ist ruhiger, aber lockerer; enger ist präziser, kann aber um die Mitte zittern.
▲ Mehr: eine ruhigere, aber lockerere Mitte mit mehr Spiel.
▼ Weniger: eine straffere Mitte, die in Ruhe zittern kann.
Warum hier: 5 %: ein langer Seilweg zu großen Rudern trägt etwas mehr Spiel als die Einmots.
Low-speed spring floor
55%
Wie viel Feder im Stillstand übrig bleibt, bevor Fahrt überhaupt aerodynamische Kraft aufbauen kann. Ein hoher Sockel hält den geparkten Stick straff; ein niedriger ergibt das lose Seilzuggefühl eines geparkten Leichtflugzeugs.
▲ Mehr: ein festerer Stick beim Parken und Rollen.
▼ Weniger: ein schlaffer geparkter Stick, der erst mit Fahrt aufwacht.
Warum hier: 55 %: substanziell selbst geparkt.
QBlend enabled on · QSpring start knots 25 · QSpring full knots 105
Elevator load
105%
Die anhaltende Nicklast aus Höhenruderausschlag und Fahrt, unabhängig von der Rollachse balanciert. Der Haupthebel für das Nickgewicht eines Musters. Er verändert weder Querruder, Feder, Trimmung noch Schüttelkräfte.
▲ Mehr: schwerere anhaltende Nickkräfte bei Fahrt.
▼ Weniger: ein leichteres Höhenruder, das weniger Muskel braucht.
Die gemessene Harmonie: Nick spürbar schwerer.
Aileron load
75%
Die anhaltende Rolllast aus Querruderausschlag und Fahrt, unabhängig vom Nick balanciert. Zusammen mit der Höhenruderlast bestimmt sie die Ruderharmonie, von der Testberichte sprechen.
▲ Mehr: schwerere Rollkräfte.
▼ Weniger: leichtere, quirligere Querruder.
Roll auf der 350 konstruktiv um 35–40 % erleichtert.
Overall aerodynamic load
68%
Ein Gesamtmaß über beide anhaltenden Achslasten, vor ihrer Einzelbalance angewendet. Profile lassen es normalerweise stehen und stimmen die beiden Achslasten ab.
▲ Mehr: beide Achsen laden härter auf.
▼ Weniger: beide Achsen werden gemeinsam leichter.
Warum hier: 68 % mit 210-kt-Referenz legen die absoluten Lasten deutlich über die Einmots.
Cruise reference (kt)
210
Die angezeigte Fahrt, bei der die aerodynamische Last ihr ausgelegtes Vollniveau erreicht. Sie verankert die gesamte Lastkurve am realen Geschwindigkeitsbereich: eine 172 lädt bis 110 Knoten auf, ein Jet viel später.
▲ Mehr: Lasten kommen später; der Stick bleibt bis zu höherer Fahrt leicht.
▼ Weniger: Lasten kommen früher, und die Reise fühlt sich schwerer an.
Warum hier: 210 kt angezeigt: Schnellreise in den mittleren Flightlevels auf dem Band.
Airspeed curve
2.0
Wie steil die Sticklast mit der Fahrt wächst. 1,0 ist linear; etwa 2,0 entspricht echter Aerodynamik, bei der der Staudruck mit dem Quadrat der Fahrt wächst: langsam viel leichter, schnell straffer. Spürbar beim Halten des Sticks außerhalb der Mitte, nicht in Ruhe.
▲ Mehr: langsam leichter, mit steilerem Anstieg zur Reise.
▼ Weniger: ein linearerer Aufbau, der früher auflädt.
Manuelle Seilzüge, Staudruckgesetz der Klasse; die Feder festigt sich über 105 kt weiter Richtung 210-kt-Referenz.
Centre firmness vs speed
10%
Wie stark sich die Zentrierung selbst mit der Fahrt strafft, zusätzlich zu den Ausschlaglasten. Null hält das Mittengefühl konstant; mehr lässt den Stick im Reiseflug härter und im Anflug lockerer zentrieren.
▲ Mehr: eine Mitte, die mit Fahrt spürbar härter wird.
▼ Weniger: konstantes Mittengefühl bei jeder Fahrt.
Die Festigung des Staudruckgesetzes in die Reise, moderat gehalten für einen Transporter, der über Trimmung geflogen wird.
Spring airspeed stiffen cap 5
Max output force
66%
Eine Kappe je stetiger Nick- oder Rollkraft vor dem Gerät. Der Schutz davor, die Hardware in harten Manövern zu überfahren oder zu sättigen.
▲ Mehr: stärkere Spitzenkräfte vor dem Abschneiden.
▼ Weniger: eine sanftere Decke; harte Manöver flachen früher ab.
Warum hier: 66 %: die stärkste Dauerkraftdecke der Propellerflotte, weil das echte Flugzeug wirklich zurückdrückt.
Hydraulic load factor
60%
Für hydraulisch unterstützte oder Fly-by-Wire-Muster: wie viel der rohen aerodynamischen Last die Hand tatsächlich erreicht. 1,0 ist ein rein manueller Steuerweg; niedrigere Werte modellieren Kunstgefühl-Systeme, die den Piloten von den echten Ruderkräften trennen.
▲ Mehr: mehr rohe aerodynamische Last erreicht die Hand.
▼ Weniger: mehr Isolation, näher am reinen Kunstgefühl.
Warum hier: Wirkungslos bei manuellem Steuerweg.