Spring strength
75%
Die Grundzentrierkraft, die den Stick zur Mitte zieht. Jede andere Kraft baut darauf auf. Zu niedrig fühlt sich der Stick im Normalflug schlaff an; zu hoch kämpft er gegen deine Hand und überdeckt die feineren Signale.
▲ Mehr: festere Zentrierung, die der Hand jederzeit mehr widersteht.
▼ Weniger: ein schlafferer Stick, der sich allein auf die aerodynamische Last stützt.
Warum hier: Leichter als das 172-Horn: ein Knüppel an Schubstangen zentriert sauber, aber mit weniger Losbrechmasse. 75 % halten ihn bestimmt ohne Schwere.
Spring deadband
4%
Eine kleine neutrale Zone um die Mitte, in der die Feder ruhig bleibt, damit kleinste Bewegungen im Stand nicht flattern. Breiter ist ruhiger, aber lockerer; enger ist präziser, kann aber um die Mitte zittern.
▲ Mehr: eine ruhigere, aber lockerere Mitte mit mehr Spiel.
▼ Weniger: eine straffere Mitte, die in Ruhe zittern kann.
Die alte, breitere Totzone kodierte Seilspiel, das genau diese Zelle nicht hat — Schubstangen, eine winzige Mitten-Totzone, natürliche Zentrierung.
Low-speed spring floor
45%
Wie viel Feder im Stillstand übrig bleibt, bevor Fahrt überhaupt aerodynamische Kraft aufbauen kann. Ein hoher Sockel hält den geparkten Stick straff; ein niedriger ergibt das lose Seilzuggefühl eines geparkten Leichtflugzeugs.
▲ Mehr: ein festerer Stick beim Parken und Rollen.
▼ Weniger: ein schlaffer geparkter Stick, der erst mit Fahrt aufwacht.
Warum hier: Ein geparkter XCub-Knüppel ist fester als bei einem Seilzug-Cub, aber entspannt. Die Ruder wachen im Rollen schnell auf, was bei diesen Fahrten fast sofort heißt.
QBlend enabled on · QSpring start knots 10 · QSpring full knots 45
Elevator load
100%
Die anhaltende Nicklast aus Höhenruderausschlag und Fahrt, unabhängig von der Rollachse balanciert. Der Haupthebel für das Nickgewicht eines Musters. Er verändert weder Querruder, Feder, Trimmung noch Schüttelkräfte.
▲ Mehr: schwerere anhaltende Nickkräfte bei Fahrt.
▼ Weniger: ein leichteres Höhenruder, das weniger Muskel braucht.
Warum hier: Nick ist die Referenzachse bei 100 %.
Aileron load
85%
Die anhaltende Rolllast aus Querruderausschlag und Fahrt, unabhängig vom Nick balanciert. Zusammen mit der Höhenruderlast bestimmt sie die Ruderharmonie, von der Testberichte sprechen.
▲ Mehr: schwerere Rollkräfte.
▼ Weniger: leichtere, quirligere Querruder.
Nahezu balancierte Harmonie mit einem Hauch mehr Nick — deutlich über der 0,65-Aufteilung der C172.
Overall aerodynamic load
85%
Ein Gesamtmaß über beide anhaltenden Achslasten, vor ihrer Einzelbalance angewendet. Profile lassen es normalerweise stehen und stimmen die beiden Achslasten ab.
▲ Mehr: beide Achsen laden härter auf.
▼ Weniger: beide Achsen werden gemeinsam leichter.
Warum hier: 85 % legen das leichte, aber lebendige Lastband dorthin, wo ein 2.300-lb-Spornrad hingehört.
Cruise reference (kt)
110
Die angezeigte Fahrt, bei der die aerodynamische Last ihr ausgelegtes Vollniveau erreicht. Sie verankert die gesamte Lastkurve am realen Geschwindigkeitsbereich: eine 172 lädt bis 110 Knoten auf, ein Jet viel später.
▲ Mehr: Lasten kommen später; der Stick bleibt bis zu höherer Fahrt leicht.
▼ Weniger: Lasten kommen früher, und die Reise fühlt sich schwerer an.
Warum hier: 110 kt ist die realistische Arbeitsreise des XCub. Lasten gipfeln, wo das Flugzeug wirklich fliegt, nicht am selten genutzten Maximum.
Airspeed curve
2.0
Wie steil die Sticklast mit der Fahrt wächst. 1,0 ist linear; etwa 2,0 entspricht echter Aerodynamik, bei der der Staudruck mit dem Quadrat der Fahrt wächst: langsam viel leichter, schnell straffer. Spürbar beim Halten des Sticks außerhalb der Mitte, nicht in Ruhe.
▲ Mehr: langsam leichter, mit steilerem Anstieg zur Reise.
▼ Weniger: ein linearerer Aufbau, der früher auflädt.
Direkt angelenkte, reversible Steuerung spürt das rohe Scharniermoment, die Last wächst also mit dem Staudruck; die Größe an der Reisereferenz bleibt unverändert.
Centre firmness vs speed
12%
Wie stark sich die Zentrierung selbst mit der Fahrt strafft, zusätzlich zu den Ausschlaglasten. Null hält das Mittengefühl konstant; mehr lässt den Stick im Reiseflug härter und im Anflug lockerer zentrieren.
▲ Mehr: eine Mitte, die mit Fahrt spürbar härter wird.
▼ Weniger: konstantes Mittengefühl bei jeder Fahrt.
Der Knüppel festigt sich über dem 45-kt-Abhebeband weiter Richtung Vno, statt flach zu werden.
Spring airspeed stiffen cap 5
Max output force
50%
Eine Kappe je stetiger Nick- oder Rollkraft vor dem Gerät. Der Schutz davor, die Hardware in harten Manövern zu überfahren oder zu sättigen.
▲ Mehr: stärkere Spitzenkräfte vor dem Abschneiden.
▼ Weniger: eine sanftere Decke; harte Manöver flachen früher ab.
Warum hier: 50 %: die leichteste Kappe der Flotte nach dem Segler. Nichts an einem XCub darf schlagen.
Hydraulic load factor
60%
Für hydraulisch unterstützte oder Fly-by-Wire-Muster: wie viel der rohen aerodynamischen Last die Hand tatsächlich erreicht. 1,0 ist ein rein manueller Steuerweg; niedrigere Werte modellieren Kunstgefühl-Systeme, die den Piloten von den echten Ruderkräften trennen.
▲ Mehr: mehr rohe aerodynamische Last erreicht die Hand.
▼ Weniger: mehr Isolation, näher am reinen Kunstgefühl.
Warum hier: Wirkungslos bei manuellem Steuerweg.