Flugzeugbibliothek Cessna 172 Skyhawk G1000
Cessna 172 Skyhawk G1000 Photo: Tomás Del Coro, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Cessna 172 Skyhawk G1000

Bewusst schwer im Nick, deutlich leichtere Querruder, starke Trimmstabilität und ein gutmütiges Überziehen, Horn zuerst.

Allgemeine LuftfahrtC172Seilzug-/GestängesteuerungStarter v2 · 2026-07-24

Kenne das Flugzeug

Antrieb
Lycoming IO-360-L2A, 180 hp
Sitze
4
Max. Startmasse
2,550 lb (1,157 kg)
Spannweite
36 ft 1 in (11.0 m)
Länge
27 ft 2 in (8.28 m)
Niemals überschreiten (Vne)
163 KIAS
Höchste Strukturreisegeschw. (Vno)
129 KIAS
Manövergeschw. (Va)
105 KIAS at 2,550 lb
Überziehen, Landekonfig. (Vs0)
40 KCAS
Reise
≈124 KTAS at 75% power
Dienstgipfelhöhe
14,000 ft
Nutzbarer Kraftstoff
53 US gal

Quellen: Cessna 172S POH; FAA TCDS 3A12.

Die Cessna 172 Skyhawk ist das meistgebaute Flugzeug der Geschichte und für Generationen von Piloten das erste. Die moderne 172S verbindet die Zelle, die jeder kennt, mit einem einspritzenden 180-PS-Lycoming und, in der hier modellierten G1000-Variante, einem vollen Glascockpit. Genau deshalb ist sie auch der Trainer, den man heute an einer Flugschule wirklich trifft.

Für Simmer ist sie das Kalibrierflugzeug: gutmütig, ehrlich und langsam genug, dass man allem beim Passieren zusehen kann. Wenn ein Steuergefühlsmodell irgendwo falsch liegt, merkt man es an der 172. Fast jeder Pilot und Tester hat Zeit auf ihr, weshalb ihre Gefühlsbelege ungewöhnlich reich sind.

Ein wenig Geschichte

Die 172 flog 1955 erstmals, im Kern eine Cessna 170 mit Bugrad, eine bescheidene Änderung, die das Landen dramatisch erleichterte und sie zum Phänomen machte. Über 45.000 Zellen entstanden in sieben Jahrzehnten, unterbrochen nur von der Haftungskrise der US-Privatfliegerei Mitte der 1980er.

Cessna nahm die Linie 1996–98 mit 172R und 172S wieder auf: dieselbe Zellenphilosophie mit Einspritzung statt Vergaser, ab 2005 mit dem Garmin G1000 statt Uhrenladen. Die hier modellierte 172S G1000 ist das Flugzeug, wie Flugschulen es heute kaufen: alte Knochen, aktuelle Avionik, unverändertes Benehmen.

Wie sich das echte anfühlt

Jede Erkenntnis stellt unsere Lesart neben den Beleg, auf dem sie beruht. Du fliegst das Muster und etwas stimmt nicht? Jede Aussage führt direkt zum Korrekturformular.

Pilotenzitate bleiben absichtlich in ihrer Originalsprache: Sie sind zitierte Belege, wörtlich wie veröffentlicht.

01

Bewusst schwer im Nick pro g

Die Steuerkraft pro g der 172 liegt über 20 lb/g — hoch für die Klasse und pro g schwerer, als sich eine P-51 anfühlt. Cessna baute das Muster so, dass hartes Ziehen körperlich abschreckt: Ein 3-g-Zug würde etwa 40 Pfund Hornkraft kosten.

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04

Gutmütiges Überziehen geradeaus — das Horn ist die Warnung

Überziehen glatt wie mit vollen Klappen reißt geradeaus ab, und das Muster ist versehentlich kaum zum Trudeln zu bringen. Kein Tester beschreibt ein ausgeprägtes Vorüberzieh-Schütteln durch das Steuerhorn, das Schüttelsignal ist also vorhanden, aber moderat; das Überziehhorn ist die primäre Warnung.

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Veröffentlichte Geschwindigkeiten

WertKnotenAnmerkungen
VsoÜberziehen, Landekonfiguration 40 Cessna 172S NAV III POH (172SPHBUS-00)
VrRotieren 55 Abheben 51–55 KIAS · Cessna 172S NAV III POH (172SPHBUS-00)
VyBeste Steigrate 74 Cessna 172S NAV III POH (172SPHBUS-00)
VappAnflug 65 60–70 KIAS, Klappen FULL (§4 normale Landung) · Cessna 172S NAV III POH (172SPHBUS-00)

Wie das Profil es modelliert

Starter-JSON · v2

Das vollständige Starterprofil, in derselben Reihenfolge und mit denselben Namen wie die Tuning-Seite der App. Hervorgehobene Zeilen zitieren Belege. Fahre über eine Zeile für ihren Profil-JSON-Pfad.

14 kt 110 kt 0,14
Nicklast bei konstantem Höhenruderausschlag, vom Stillstand bis zur Reisereferenz.

Master gain & control system

Master gain 85%

Die letzte Gesamtskalierung über alles, was das Modell erzeugt, vor der Gerätegrenze.

▲ Mehr: alles (Feder, Lasten, Effekte) wird gemeinsam stärker. ▼ Weniger: alles wird gemeinsam weicher.

Warum hier: Klassenstandard: 85 % lassen dir Spielraum, die Gesamtstärke an deiner Hardware anzuheben, ohne die Mischung neu zu balancieren.

Forces

Spring strength 82%

Die Grundzentrierkraft, die den Stick zur Mitte zieht. Jede andere Kraft baut darauf auf. Zu niedrig fühlt sich der Stick im Normalflug schlaff an; zu hoch kämpft er gegen deine Hand und überdeckt die feineren Signale.

▲ Mehr: festere Zentrierung, die der Hand jederzeit mehr widersteht. ▼ Weniger: ein schlafferer Stick, der sich allein auf die aerodynamische Last stützt.

Warum hier: Hoch für einen leichten Einmot: das Steuerhorn der 172 zentriert hinter seinen Seilzügen und dem großen Leitwerk bestimmt; 82 % geben diese Solidität, ohne die feineren Signale zu überdecken.

Spring deadband 4%

Eine kleine neutrale Zone um die Mitte, in der die Feder ruhig bleibt, damit kleinste Bewegungen im Stand nicht flattern. Breiter ist ruhiger, aber lockerer; enger ist präziser, kann aber um die Mitte zittern.

▲ Mehr: eine ruhigere, aber lockerere Mitte mit mehr Spiel. ▼ Weniger: eine straffere Mitte, die in Ruhe zittern kann.

Warum hier: Breit genug, um das Seilspiel und Vorfeldzittern des echten Horns zu schlucken; deutlich enger würde wie ein Gestängeflugzeug wirken, was sie nicht ist.

Low-speed spring floor 50%

Wie viel Feder im Stillstand übrig bleibt, bevor Fahrt überhaupt aerodynamische Kraft aufbauen kann. Ein hoher Sockel hält den geparkten Stick straff; ein niedriger ergibt das lose Seilzuggefühl eines geparkten Leichtflugzeugs.

▲ Mehr: ein festerer Stick beim Parken und Rollen. ▼ Weniger: ein schlaffer geparkter Stick, der erst mit Fahrt aufwacht.

Warum hier: Ein geparktes 172-Horn ist locker, aber nicht tot; die Seilspannung hält die halbe Zentrierung. Die Ruder erwachen zwischen 15 und 55 kt und sind genau bei Rotationsfahrt voll straff.

QBlend enabled on · QSpring start knots 15 · QSpring full knots 55
Elevator load 100%

Die anhaltende Nicklast aus Höhenruderausschlag und Fahrt, unabhängig von der Rollachse balanciert. Der Haupthebel für das Nickgewicht eines Musters. Er verändert weder Querruder, Feder, Trimmung noch Schüttelkräfte.

▲ Mehr: schwerere anhaltende Nickkräfte bei Fahrt. ▼ Weniger: ein leichteres Höhenruder, das weniger Muskel braucht.

Warum hier: Nick ist die Referenzachse bei 100 %. Die Schwere aus den Belegen kommt aus Lastkurve und G-Straffung, Roll wird relativ dazu gesetzt.

Aileron load 65%

Die anhaltende Rolllast aus Querruderausschlag und Fahrt, unabhängig vom Nick balanciert. Zusammen mit der Höhenruderlast bestimmt sie die Ruderharmonie, von der Testberichte sprechen.

▲ Mehr: schwerere Rollkräfte. ▼ Weniger: leichtere, quirligere Querruder.

Nick ist die schwerste Achse; die Querruder liegen bei etwa 0,65 des Höhenruders, die klassische Leicht-GA-Harmonie.

Overall aerodynamic load 80%

Ein Gesamtmaß über beide anhaltenden Achslasten, vor ihrer Einzelbalance angewendet. Profile lassen es normalerweise stehen und stimmen die beiden Achslasten ab.

▲ Mehr: beide Achsen laden härter auf. ▼ Weniger: beide Achsen werden gemeinsam leichter.

Warum hier: Leicht unter eins, damit die Achsbalance (Höhenruder 100 % / Querruder 65 %) bei der 110-kt-Referenz im angenehmen Gerätebereich landet.

Cruise reference (kt) 110

Die angezeigte Fahrt, bei der die aerodynamische Last ihr ausgelegtes Vollniveau erreicht. Sie verankert die gesamte Lastkurve am realen Geschwindigkeitsbereich: eine 172 lädt bis 110 Knoten auf, ein Jet viel später.

▲ Mehr: Lasten kommen später; der Stick bleibt bis zu höherer Fahrt leicht. ▼ Weniger: Lasten kommen früher, und die Reise fühlt sich schwerer an.

Warum hier: Die 172S reist real um 110 KIAS; die Lasten erreichen ihr Auslegungsniveau genau dort, wo das Flugzeug lebt.

Airspeed curve 2.0

Wie steil die Sticklast mit der Fahrt wächst. 1,0 ist linear; etwa 2,0 entspricht echter Aerodynamik, bei der der Staudruck mit dem Quadrat der Fahrt wächst: langsam viel leichter, schnell straffer. Spürbar beim Halten des Sticks außerhalb der Mitte, nicht in Ruhe.

▲ Mehr: langsam leichter, mit steilerem Anstieg zur Reise. ▼ Weniger: ein linearerer Aufbau, der früher auflädt.

Direkte Seilzüge spüren das rohe Scharniermoment, das mit dem Staudruck skaliert (≈ V²). Die Kraft an der 110-kt-Reisereferenz bleibt unverändert — der Exponent renormalisiert dort — während das Band unterhalb der Reise leichter wird, passend zu "wird bei der Rotation lebendig, fest in der Reise".

Centre firmness vs speed 15%

Wie stark sich die Zentrierung selbst mit der Fahrt strafft, zusätzlich zu den Ausschlaglasten. Null hält das Mittengefühl konstant; mehr lässt den Stick im Reiseflug härter und im Anflug lockerer zentrieren.

▲ Mehr: eine Mitte, die mit Fahrt spürbar härter wird. ▼ Weniger: konstantes Mittengefühl bei jeder Fahrt.

Das Horn festigt sich über 55 kt weiter, statt flach zu werden — in der Reise steht etwa 1,45× so viel Zentrierkraft wie bei Rotationsfahrt.

Spring airspeed stiffen cap 5
Max output force 55%

Eine Kappe je stetiger Nick- oder Rollkraft vor dem Gerät. Der Schutz davor, die Hardware in harten Manövern zu überfahren oder zu sättigen.

▲ Mehr: stärkere Spitzenkräfte vor dem Abschneiden. ▼ Weniger: eine sanftere Decke; harte Manöver flachen früher ab.

Warum hier: Ein Schulflugzeug darf Consumer-Hardware nicht schlagen: 55 % halten den stärksten Dauerzug nahe halber Geräteautorität, damit Schüttelsignale lesbar obenauf bleiben.

Hydraulic load factor 60%

Für hydraulisch unterstützte oder Fly-by-Wire-Muster: wie viel der rohen aerodynamischen Last die Hand tatsächlich erreicht. 1,0 ist ein rein manueller Steuerweg; niedrigere Werte modellieren Kunstgefühl-Systeme, die den Piloten von den echten Ruderkräften trennen.

▲ Mehr: mehr rohe aerodynamische Last erreicht die Hand. ▼ Weniger: mehr Isolation, näher am reinen Kunstgefühl.

Warum hier: Hier wirkungslos: nur hydraulische und Fly-by-Wire-Systeme lesen diesen Wert; der manuelle Steuerweg der 172 gibt ohnehin volle Lasten weiter.

Trim

Elevator strength 30%

Wie stark Höhenrudertrimmung die gehaltene Nickkraft abbaut und den Ruhepunkt des Sticks verschiebt. Bei 100 % braucht ein sauber getrimmtes Flugzeug keinen gehaltenen Druck: das Wegtrimmen der Last wie im echten Fliegen.

▲ Mehr: Trimmung nimmt mehr der gehaltenen Nickkraft; bei 100 % nullt volle Trimmung sie. ▼ Weniger: du hältst auch getrimmt weiter Kraft.

Warum hier: Das Trimmrad ist kräftig, aber ein 172-Pilot fliegt durch Druckänderungen hindurch; 30 % entlasten spürbar ohne das Setzen-und-Vergessen von Jet-Trimmung. Der Ruhepunkt-Bias (Trimmgefühl 70 %) macht die starke Trimmstabilität greifbar.

Trim feel enabled on · Elevator authority 0.7 · Trim relief enabled on

Stick feel

G-load gain 20%

Zusätzliche Federsteifigkeit, wenn positives G über 1G steigt: der Abfangbogen, der den Arm ebenso belastet wie die Fläche. Zu wenig fühlen sich steile Kurven schwerelos an; zu viel ermüdet das Manövrieren.

▲ Mehr: Abfangen und steile Kurven straffen den Stick stärker pro g. ▼ Weniger: g wirkt weniger; Manövrieren bleibt leicht.

Der >20-lb/g-Anker. Die G-Straffungskurve ist fest, nicht symbolisch.

GLoad enabled on · Min factor 0.22 · Max factor 1.3
Deadband low-speed widening 8%

Zusätzliche Mittentotzone im Stand und beim Rollen, die mit Anströmung wieder verschwindet. Hält den Stick auf dem Vorfeld ruhig, ohne im Flug Präzision zu kosten.

▲ Mehr: ein ruhigerer, lockererer Stick am Boden. ▼ Weniger: Bodenhandling so präzise wie im Flug, und ebenso zappelig.

Warum hier: Hält das Horn auf dem Vorfeld ruhig; die Weitung ist bei 55 kt verschwunden, passend zum Federfenster.

Dynamic deadband enabled on · Full speed ref knots 55
Control-edge trigger 85%

Wie weit im Weg die Endanschlag-Federverstärkung beginnt. Hohe Werte lassen den Großteil des Weges linear und setzen erst nahe Vollausschlag eine feste Wand.

▲ Mehr: die Endwegwand beginnt später, mehr linearer Weg. ▼ Weniger: die Wand beginnt früher im Weg.

Warum hier: Seilzüge erreichen nahe Vollausschlag feste Anschläge. Die Wand beginnt bei 85 % Weg, sodass normales Fliegen sie nie berührt.

Control edge enabled on
Control-edge gain 20%

Wie stark diese Endanschlag-Verstärkung nach dem Auslösen ist: der Unterschied zwischen sanfter Warnung und hartem Stopp nahe Vollausschlag.

▲ Mehr: ein härterer Stopp nahe Vollausschlag. ▼ Weniger: eine weichere Kante, durch die man drücken kann.

Warum hier: Eine moderate Wand: Slips mit Vollausschlag sollen begrenzt wirken, nicht federnd.

Effect gains · Ground

Runway rumble 40%

Rollende Untergrundvibration aus Radgeschwindigkeit und Oberflächenart: die Textur von Asphalt, Gras oder Schotter unter dem Fahrwerk.

▲ Mehr: lautere Oberflächentextur durch den Stick. ▼ Weniger: ruhigeres Rollen.

Warum hier: Ein leichter Festfahrwerks-Einmot meldet jede Oberfläche: 40 % halten die Asphalttextur unter den Aerosignalen präsent.

Enabled on · Min speed kt 2 · Full speed kt 50 · Surface scaling enabled on · Undercarriage 0
Gear bumps 25%

Kurze einzelne Stöße von Dehnfugen, Spurrillen und rauem Belag: die Interpunktion über dem kontinuierlichen Rumpeln.

▲ Mehr: schärfere Stöße von Fugen und Rillen. ▼ Weniger: weichere Bodendetails.

Warum hier: Moderat: das Federstahl-Fahrwerk der 172 schluckt kleine Fugen; das Rumpeln erzählt den Großteil.

Start speed kt 10 · Full speed kt 50
Brake shudder 35%

Vibration unter Bremsdruck beim Rollen. Unsichtbares Bremsen fühlt sich falsch an; zu viel macht jeden Stopp zum Antiblockier-Ereignis.

▲ Mehr: mehr Rütteln beim Bremsen. ▼ Weniger: leisere Stopps.

Warum hier: Fußspitzenbremsen an einem leichten Einmot geben klares Rütteln; 35 % machen Bremsen lesbar ohne Anti-Skid-Drama, das es nicht gibt.

Min speed kt 3 · Full speed kt 25 · Brake deadband 0.05
Nosewheel shimmy 30%

Das schnelle Seitenzittern durch die Rollachse bei Rollgeschwindigkeit: das klassische Bugradflattern, für das ein Muster bekannt ist oder nicht.

▲ Mehr: lebhafteres Flattern im Ausrollen. ▼ Weniger: ein ruhigeres Bugrad.

Warum hier: Das dokumentierte Flattern des Musters (siehe Belege) bekommt bewusste 30 %. Vermietflotten-172 sind berühmt dafür.

Min speed kt 15 · Full speed kt 45
Ground accel 16%

Der Längszug an der Nickachse aus Beschleunigung am Boden. Der Startlauf zieht die Steuersäule nach hinten, Bremsen drückt sie nach vorn.

▲ Mehr: stärkerer Längszug bei Beschleunigung und Bremsen. ▼ Weniger: ein dezenterer Schubhinweis.

Warum hier: Ein sanfter Startlauf-Hinweis, skaliert auf 180 PS, nicht auf den Schub eines Jets.

Deadband g 0.03

Effect gains · Airframe

Stall buffet 35%

Zellenschütteln vor dem Überziehen und bei aktiver Überziehwarnung: wie laut diese Fläche ihr Unbehagen ankündigt. Muster mit sauberem Abriss bekommen moderates Schütteln, das Horn trägt die Warnung.

▲ Mehr: lauteres Schütteln vor dem Überziehen. ▼ Weniger: eine leisere Fläche; das Horn trägt die Warnung.

Gutmütiges Muster, Warnung mit dem Horn zuerst — das Schütteln bleibt moderat, damit das Horn das primäre Signal bleibt.

Enabled on
Overspeed buffet 45%

Zellenschütteln jenseits der Überschreitungswarnung, der eigene Protest der Zelle beim Überschreiten von Vne/VMO.

▲ Mehr: härterer Protest jenseits der roten Linie. ▼ Weniger: eine mildere Überschreitungswarnung.

Warum hier: Vne liegt bei 163 KIAS und die Warnkultur des Musters ist Horn-zuerst, das Schütteln kommt als eigener Protest der Zelle jenseits der Warnung.

Flap buffet 18%

Niederfrequente Zellenvibration mit Klappen im Fahrtwind, im Fenster, in dem sie wirklich Luft arbeiten.

▲ Mehr: ein rauerer Lauf mit arbeitenden Klappen. ▼ Weniger: ruhigere Anflugklappen.

Warum hier: Die großen Fowlerklappen schütteln moderat im weißen Bogen. Das Fenster (50 bis 85 kt) ist der echte Vollklappenbereich.

Max flap index 4 · Min flap index 2 · Min speed kt 50 · Full speed kt 85

Effect gains · Engine, mechanical & drag

Turbulence 45%

Zufallsschütteln aus kurzfristiger G-Variation in rauer Luft, damit unruhige Luft fühlbar wird und nicht nur sichtbar.

▲ Mehr: raue Luft trifft den Stick härter. ▼ Weniger: ruhigeres Gehoppel.

Warum hier: Geringe Flächenbelastung: eine 172 hoppelt in jeder Nachmittagsthermik, und der Grundpegel ist für die Klasse hoch gesetzt, damit auch ruhige Luft atmet.

Min stddev 0.02 · Full stddev 0.25 · Ambient gain 0.7 · Turbulence window samples 20
Engine rumble 20%

Kontinuierliche Triebwerksvibration, die der Drehzahl von Leerlauf bis Volllast folgt: die allgegenwärtige Erinnerung, dass vorn etwas Kraftstoff verbrennt.

▲ Mehr: mehr Triebwerk im Stick. ▼ Weniger: ein leiseres Triebwerk.

Warum hier: Das Vierzylinder-Brummen des IO-360 ist präsent, bleibt aber unter den Aerosignalen. Motorbrummen darf die Fläche nie übertönen.

Enabled on · Idle rpm pct 0.2 · Full rpm pct 1
Touchdown thump 65%

Der Einmalstoß beim Aufsetzen, skaliert mit der Sinkrate: ein Butterlander flüstert, ein fester Aufsetzer wummst.

▲ Mehr: ein härterer Tritt beim Aufsetzen. ▼ Weniger: weichere Ankünfte.

Warum hier: Landungen sind beim Schulflugzeug die Lektion: sinkratenskalierte 65 % benoten die Ankunft ehrlich, vom Butterlander bis fest.

Reference sink fps 6 · Min sink fps 1
Flap movement 12%

Dauervibration nur, solange der Simulator tatsächlich fahrende Klappenflächen meldet. Folgt echter Aktuatorbewegung und Ausfällen, keinem geschätzten Timer.

▲ Mehr: mehr Vibration bei fahrenden Klappen. ▼ Weniger: leisere Klappenläufe.

Warum hier: Der Lauf des elektrischen Klappenmotors ist im echten Flugzeug hörbar und leicht fühlbar, ein kleines Dauersignal während der Fahrt.

Minimum position delta 0.001 · Packet hold seconds 0.12 · Arrival settle seconds 0.25
Flap arrival 14%

Das kleine Setzen der Zelle, wenn der Klappenweg endet, ausgelöst vom Ankommen der Fläche, nicht vom Hebelbefehl.

▲ Mehr: ein festeres Setzen beim Erreichen der Raste. ▼ Weniger: ein weicheres Ankommen.

Warum hier: Das Setzen beim Erreichen der Raste. Klein, wie das Flugzeug.

Flap step 35%

Das kurze mechanische Klicken jeder Klappenhebel-Raste. Der Hebel, nicht die Flächen.

▲ Mehr: ein schärferes Rastenklicken. ▼ Weniger: ein leiseres Klicken.

Warum hier: Die Rasten des Klappenschalters sind ein deutlich mechanisches Klicken, 35 % wert.

Enabled on
Flap drag 15%

Die anhaltende Nicklaständerung aus Klappenwiderstand bei Fahrt. Klappenfahren soll verändern, was die Hand hält, nicht nur Geräusch machen.

▲ Mehr: eine größere Sticklaständerung beim Klappenfahren. ▼ Weniger: weniger Trimmverschiebung durch Klappen.

Warum hier: Klappenfahren ändert, was die Hand hält: die milde kopflastige Trimmänderung der 172, keine Airliner-Umkonfiguration.

Enabled on · Max flap index 4 · Min knots 30 · Full knots 85
Propwash pitch 18%

Leistungsabhängiger Nickbias aus dem Propellerstrahl über dem Höhenleitwerk: warum Leistungsänderungen bei Propellerflugzeugen Nase und Stick anstupsen. Null für Jets.

▲ Mehr: ein stärkerer Nickstups bei Leistung. ▼ Weniger: Leistungsänderungen wirken neutraler.

Warum hier: Propeller vor dem Leitwerk: Leistungsänderungen stupsen den Nick. Der Durchstart-Schub, den jeder 172-Pilot kennt.

Min rpm 0.4 · Washout knots 80

Rate damping

Pitch gain 6%

Widerstand proportional zur Nickdrehrate des Flugzeugs. Beruhigt den Stick nach abrupten Nickeingaben; null auf beiden Achsen schaltet die Ratendämpfung ab.

▲ Mehr: der Stick stemmt sich härter gegen Nickdrehung. ▼ Weniger: weniger Widerstand gegen schnelle Nickwechsel.

Warum hier: Klein: die starke Eigen-Nickdämpfung der 172 übernimmt; dies beruhigt nur das leichte Horn nach abrupten Eingaben.

Rate damping enabled on · Max force 0.2
Roll gain 4%

Das Rollachsen-Gegenstück: Dämpfung gegen die Rollrate gegen Nachschwingen.

▲ Mehr: mehr Widerstand gegen Rollrate. ▼ Weniger: eine lebendigere Rollachse.

Warum hier: Noch kleiner: Roll ist die leichte, lebendige Achse und soll es bleiben.

Stick drop

Force 25%

Wie stark das Höhenruder in Ruhe nach vorn fällt: das geparkte, anströmungslose Absacken eines kraftlosen Steuerwegs. Null deaktiviert es.

▲ Mehr: ein schwereres Vorwärtssacken in Ruhe. ▼ Weniger: ein leichteres geparktes Lehnen.

Warum hier: Ein geparktes 172-Höhenruder sackt gegen seinen Anschlag; 25 % reproduzieren dieses tote Lehnen (belegt in den Aussagen).

Stick drop on

Whether this feature is active in this profile.

Ein geparktes Seilzug-Horn fällt unter dem eigenen Gewicht nach vorn; der Effekt wurde genau für diese Zellenklasse gebaut.

Fade airspeed 30

Die Fahrt, bei der das Vorwärtssacken vollständig verschwunden ist, typischerweise fast sofort mit Anströmung im Startlauf.

▲ Mehr: das Sacken hält weiter in den Startlauf hinein an. ▼ Weniger: es verschwindet fast sofort beim Rollen.

Warum hier: Bei 30 kt vorbei. Die Anströmung hebt das Höhenruder fast mit Rollbeginn.

Autopilot follow

Authority 10%

Wie weit Autopilotbefehle den physischen Stick bewegen dürfen. In MSFS winzig gehalten, weil eine bewegte Achse als Pilotene ingabe zurückgelesen werden kann; null schaltet das Folgen ab.

▲ Mehr: der Autopilot bewegt deinen Stick sichtbar weiter. ▼ Weniger: ein kaum wahrnehmbares Folgen.

Warum hier: Die Servos des GFC700 bewegen das echte Horn; die Autorität bleibt winzig, weil MSFS bewegte Achsen als Pilotene ingabe zurücklesen kann.

Follow enabled on
Strength 20%

Wie fest der Stick die vom Autopiloten befohlene Position hält, solange das Folgen aktiv ist.

▲ Mehr: ein festerer Halt auf der AP-Position. ▼ Weniger: weicher, leicht zu übersteuern.

Warum hier: Gerade genug Halt, um den Autopiloten fliegen zu fühlen, ohne eine Übernahme zu bekämpfen.

Starter-Historie

Version 22026-07-24

Recherche-Neuabstimmung aus zitierten Gefühlsdaten: V²-Lastformung, Fahrt-Federfestigung über 55 kt, ein festerer G-Last-Anker für die >20 lb/g und Stick drop aktiviert.

Version 12026-05-30

Erstes Starter-Basisprofil.

Community & Korrekturen

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Pilotenkorrekturen

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Hilfe gesucht

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  • Absolute Feder- und Gain-Größen sind geräterelativ und am Prüfstand gesetzt — keine veröffentlichte Zahl bildet Horn-Pfunde auf ein Consumer-Gerät ab.

  • Losbrech- und Friktionswerte — keine zitierfähige Messung gefunden.

  • Trimmrad-Empfindlichkeit und Trimmkräfte bei Leistungswechseln — keine zitierfähige Quantifizierung gefunden.

Hangargespräche

Offene Unterhaltung über das Fliegen und Tunen der Cessna 172 Skyhawk G1000, im Community-Forum. Korrekturen oben gehen privat an den Maintainer; Hangargespräche sind öffentlich.

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