Flugzeugbibliothek Alexander Schleicher AS 33 Es
Alexander Schleicher AS 33 Es Photo: Carsten Karge, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons · Im Bild: ASG 29 E

Alexander Schleicher AS 33 Es

Das direkte Fahrtgefühl eines Rennseglers: sehr harmonische Ruder, schnelles Rollen in die Thermik und ein funktionierendes Vorüberzieh-Schütteln, nach dem Piloten wirklich fliegen.

SegelflugzeugAS33Seilzug-/GestängesteuerungStarter v2 · 2026-07-25

Kenne das Flugzeug

Typ
Alexander Schleicher AS 33 Es, 18 m sailplane
Sitze
1
Spannweite
18 m (59 ft 1 in)
Flügelfläche
10.93 m²
Leermasse
≈285 kg (628 lb)
Max. Startmasse
600 kg (1,323 lb) with ballast
Wasserballast
Up to ≈220 l
Niemals überschreiten (Vne)
270 km/h (146 kt)
Bestes Gleiten
≈1:52 (18 m)
Geringstes Sinken
≈0.49 m/s
Überziehen, glatt
≈36 kt
Erstflug
2020

Quellen: Schleicher published data; Schleicher AS 33 flight manual.

Die AS 33 ist Schleichers aktueller 18-Meter-Rennsegler: ein neuer Flügel über dem bewährten AS-31-Rumpf, gebaut, um unsichtbare Energie in Streckengeschwindigkeit zu verwandeln. Es gibt keinen Motorton, keinen Propellerstrahl, keinen Vibrationsboden; jede Empfindung ist die Luft selbst.

Für Simmer ist der Segler der reinste Force-Feedback-Fall der Flotte. Das Profil schaltet alles Mechanische ab und investiert sein Budget in die Luft: die stärkste Vertikalluft-Antwort der Flotte, ehrliche Niedrigfahrt-Leichtigkeit und eine Mitte, die sich mit Streckenflugfahrt deutlich festigt.

Ein wenig Geschichte

Alexander Schleicher Segelflugzeugbau, gegründet 1927, ist der älteste noch bauende Seglerhersteller, und die AS 33 setzt eine Rennlinie fort, die über ASG 29 und ASW 27 zurückreicht, zwei der erfolgreichsten 18-Meter-Konstruktionen überhaupt.

Die 33 flog 2020 mit einer neuen Hochauftriebs-Profilfamilie und ging schnell in den Meisterschaftsbetrieb. Die modellierte Es ist die reine Seglervariante; die Me ergänzt ein Eigenstart-Triebwerk.

Wie sich das echte anfühlt

Jede Erkenntnis stellt unsere Lesart neben den Beleg, auf dem sie beruht. Du fliegst das Muster und etwas stimmt nicht? Jede Aussage führt direkt zum Korrekturformular.

Pilotenzitate bleiben absichtlich in ihrer Originalsprache: Sie sind zitierte Belege, wörtlich wie veröffentlicht.

02

Das Vorüberzieh-Schütteln ist ein Arbeitssignal

Voll gezogener Knüppel bleibt allein auf dem Seitenruder stabil, ohne nennenswertes Abkippen, und die Segelflugdoktrin macht das Schütteln zum Instrument — Piloten kurbeln, indem sie so weit nachziehen, bis sie es spüren. Ausgefahrene Bremsklappen können es maskieren, daher ist das Bremsklappen-Schütteln ein eigener Kanal.

Du fliegst das Muster? Korrigiere diese Aussage

Veröffentlichte Geschwindigkeiten

WertKnotenAnmerkungen
VsoÜberziehen, Landekonfiguration 50 Untergrenze der Fahrt; variiert mit der FlächenbelastungRepräsentativ
VrRotieren 55 Abhebeband im F-SchleppRepräsentativ
VyBeste Steigrate 57 Norm des Steigbands; die blaue Linie wandert mit dem BallastRepräsentativ
Gelbes Dreieck 54 Mindestanflug bei maximaler Masse · AS 33 Es flight manual (2020)
Vw 75 Max. Windenstart, 140 km/h · AS 33 Es flight manual (2020)
Vt 97 Max. F-Schlepp, 180 km/h · AS 33 Es flight manual (2020)
VaManövergeschwindigkeit 108 200 km/h; zugleich die Fahrt für raue Luft · AS 33 Es flight manual (2020)
VneNiemals überschreiten 145 270 km/h; ≤1/3 Ruderausschlag bei Vne · AS 33 Es flight manual (2020)

Wie das Profil es modelliert

Starter-JSON · v2

Das vollständige Starterprofil, in derselben Reihenfolge und mit denselben Namen wie die Tuning-Seite der App. Hervorgehobene Zeilen zitieren Belege. Fahre über eine Zeile für ihren Profil-JSON-Pfad.

13 kt 100 kt 0,17
Nicklast bei konstantem Höhenruderausschlag, vom Stillstand bis zur Reisereferenz.

Master gain & control system

Master gain 85%

Die letzte Gesamtskalierung über alles, was das Modell erzeugt, vor der Gerätegrenze.

▲ Mehr: alles (Feder, Lasten, Effekte) wird gemeinsam stärker. ▼ Weniger: alles wird gemeinsam weicher.

Warum hier: Klassenstandard 85 %.

Forces

Spring strength 70%

Die Grundzentrierkraft, die den Stick zur Mitte zieht. Jede andere Kraft baut darauf auf. Zu niedrig fühlt sich der Stick im Normalflug schlaff an; zu hoch kämpft er gegen deine Hand und überdeckt die feineren Signale.

▲ Mehr: festere Zentrierung, die der Hand jederzeit mehr widersteht. ▼ Weniger: ein schlafferer Stick, der sich allein auf die aerodynamische Last stützt.

Warum hier: 70 %: eine leichte, präzise Mitte. In diesem Flugzeug hat nichts Masse, auch der Knüppel nicht.

Spring deadband 4%

Eine kleine neutrale Zone um die Mitte, in der die Feder ruhig bleibt, damit kleinste Bewegungen im Stand nicht flattern. Breiter ist ruhiger, aber lockerer; enger ist präziser, kann aber um die Mitte zittern.

▲ Mehr: eine ruhigere, aber lockerere Mitte mit mehr Spiel. ▼ Weniger: eine straffere Mitte, die in Ruhe zittern kann.

Warum hier: Klein und sauber.

Low-speed spring floor 40%

Wie viel Feder im Stillstand übrig bleibt, bevor Fahrt überhaupt aerodynamische Kraft aufbauen kann. Ein hoher Sockel hält den geparkten Stick straff; ein niedriger ergibt das lose Seilzuggefühl eines geparkten Leichtflugzeugs.

▲ Mehr: ein festerer Stick beim Parken und Rollen. ▼ Weniger: ein schlaffer geparkter Stick, der erst mit Fahrt aufwacht.

Warum hier: 40 %: der niedrigste Sockel der Flotte. Ein geparkter Segler-Knüppel ist fast frei; alles kommt mit Fahrt.

QBlend enabled on · QSpring start knots 15 · QSpring full knots 55
Elevator load 100%

Die anhaltende Nicklast aus Höhenruderausschlag und Fahrt, unabhängig von der Rollachse balanciert. Der Haupthebel für das Nickgewicht eines Musters. Er verändert weder Querruder, Feder, Trimmung noch Schüttelkräfte.

▲ Mehr: schwerere anhaltende Nickkräfte bei Fahrt. ▼ Weniger: ein leichteres Höhenruder, das weniger Muskel braucht.

Warum hier: Referenz bei 100 %.

Aileron load 100%

Die anhaltende Rolllast aus Querruderausschlag und Fahrt, unabhängig vom Nick balanciert. Zusammen mit der Höhenruderlast bestimmt sie die Ruderharmonie, von der Testberichte sprechen.

▲ Mehr: schwerere Rollkräfte. ▼ Weniger: leichtere, quirligere Querruder.

Warum hier: 100 %: die Querruder des 18-m-Flügels laden bei Fahrt wirklich bis auf Nickniveau; Harmonie ist bei Seglern konstruktionsnah.

Overall aerodynamic load 100%

Ein Gesamtmaß über beide anhaltenden Achslasten, vor ihrer Einzelbalance angewendet. Profile lassen es normalerweise stehen und stimmen die beiden Achslasten ab.

▲ Mehr: beide Achsen laden härter auf. ▼ Weniger: beide Achsen werden gemeinsam leichter.

Volle aerodynamische Last gegen die 100-kt-Referenz am oberen grünen Bogen.

Cruise reference (kt) 100

Die angezeigte Fahrt, bei der die aerodynamische Last ihr ausgelegtes Vollniveau erreicht. Sie verankert die gesamte Lastkurve am realen Geschwindigkeitsbereich: eine 172 lädt bis 110 Knoten auf, ein Jet viel später.

▲ Mehr: Lasten kommen später; der Stick bleibt bis zu höherer Fahrt leicht. ▼ Weniger: Lasten kommen früher, und die Reise fühlt sich schwerer an.

Warum hier: 100 kt: schneller Streckenflug. Lasten gipfeln im Rennband.

Airspeed curve 2.0

Wie steil die Sticklast mit der Fahrt wächst. 1,0 ist linear; etwa 2,0 entspricht echter Aerodynamik, bei der der Staudruck mit dem Quadrat der Fahrt wächst: langsam viel leichter, schnell straffer. Spürbar beim Halten des Sticks außerhalb der Mitte, nicht in Ruhe.

▲ Mehr: langsam leichter, mit steilerem Anstieg zur Reise. ▼ Weniger: ein linearerer Aufbau, der früher auflädt.

Das ausgeprägte, direkte Fahrtgefühl, das ein Segelflugpilot als Design-Treiber verlangte und das die Klassenliteratur stützt.

Centre firmness vs speed 30%

Wie stark sich die Zentrierung selbst mit der Fahrt strafft, zusätzlich zu den Ausschlaglasten. Null hält das Mittengefühl konstant; mehr lässt den Stick im Reiseflug härter und im Anflug lockerer zentrieren.

▲ Mehr: eine Mitte, die mit Fahrt spürbar härter wird. ▼ Weniger: konstantes Mittengefühl bei jeder Fahrt.

Die stärkste Mittenfestigung der Flotte — Fahrt ist Kraft in einem Rennsegler.

Spring airspeed stiffen cap 5
Max output force 55%

Eine Kappe je stetiger Nick- oder Rollkraft vor dem Gerät. Der Schutz davor, die Hardware in harten Manövern zu überfahren oder zu sättigen.

▲ Mehr: stärkere Spitzenkräfte vor dem Abschneiden. ▼ Weniger: eine sanftere Decke; harte Manöver flachen früher ab.

Warum hier: 55 %: genug Decke für das feste Ende, ohne je zu schlagen.

Hydraulic load factor 60%

Für hydraulisch unterstützte oder Fly-by-Wire-Muster: wie viel der rohen aerodynamischen Last die Hand tatsächlich erreicht. 1,0 ist ein rein manueller Steuerweg; niedrigere Werte modellieren Kunstgefühl-Systeme, die den Piloten von den echten Ruderkräften trennen.

▲ Mehr: mehr rohe aerodynamische Last erreicht die Hand. ▼ Weniger: mehr Isolation, näher am reinen Kunstgefühl.

Warum hier: Wirkungslos bei manuellem Steuerweg.

Trim

Elevator strength 30%

Wie stark Höhenrudertrimmung die gehaltene Nickkraft abbaut und den Ruhepunkt des Sticks verschiebt. Bei 100 % braucht ein sauber getrimmtes Flugzeug keinen gehaltenen Druck: das Wegtrimmen der Last wie im echten Fliegen.

▲ Mehr: Trimmung nimmt mehr der gehaltenen Nickkraft; bei 100 % nullt volle Trimmung sie. ▼ Weniger: du hältst auch getrimmt weiter Kraft.

Warum hier: 30 % an der Federtrimmung.

Trim feel enabled on · Elevator authority 0.6 · Trim relief enabled on
Aileron strength 10%

Dieselbe Entlastung für Rolltrimmung. Die meisten GA-Muster haben keine echte Querrudertrimmung, daher bleibt sie bei null; Muster mit Rolltrimmung bekommen einen passenden Wert.

▲ Mehr: Rolltrimmung nimmt mehr gehaltene Rollkraft. ▼ Weniger: Rolltrimmung bewirkt weniger.

Warum hier: Symbolische 10 %.

Aileron authority 0.1

Stick feel

G-load gain 16%

Zusätzliche Federsteifigkeit, wenn positives G über 1G steigt: der Abfangbogen, der den Arm ebenso belastet wie die Fläche. Zu wenig fühlen sich steile Kurven schwerelos an; zu viel ermüdet das Manövrieren.

▲ Mehr: Abfangen und steile Kurven straffen den Stick stärker pro g. ▼ Weniger: g wirkt weniger; Manövrieren bleibt leicht.

Warum hier: 16 %: Thermikziehen und Hangböen belasten den Knüppel ehrlich.

GLoad enabled on · Min factor 0.25 · Max factor 1.2
Deadband low-speed widening 6%

Zusätzliche Mittentotzone im Stand und beim Rollen, die mit Anströmung wieder verschwindet. Hält den Stick auf dem Vorfeld ruhig, ohne im Flug Präzision zu kosten.

▲ Mehr: ein ruhigerer, lockererer Stick am Boden. ▼ Weniger: Bodenhandling so präzise wie im Flug, und ebenso zappelig.

Warum hier: Minimal; es gibt kein Triebwerk, durch dessen Leerlauf man rollt.

Dynamic deadband enabled on · Full speed ref knots 55
Control-edge trigger 85%

Wie weit im Weg die Endanschlag-Federverstärkung beginnt. Hohe Werte lassen den Großteil des Weges linear und setzen erst nahe Vollausschlag eine feste Wand.

▲ Mehr: die Endwegwand beginnt später, mehr linearer Weg. ▼ Weniger: die Wand beginnt früher im Weg.

Warum hier: Wand ab 85 %.

Control edge enabled on
Control-edge gain 20%

Wie stark diese Endanschlag-Verstärkung nach dem Auslösen ist: der Unterschied zwischen sanfter Warnung und hartem Stopp nahe Vollausschlag.

▲ Mehr: ein härterer Stopp nahe Vollausschlag. ▼ Weniger: eine weichere Kante, durch die man drücken kann.

Warum hier: Sanfte Anschläge.

Effect gains · Ground

Runway rumble 30%

Rollende Untergrundvibration aus Radgeschwindigkeit und Oberflächenart: die Textur von Asphalt, Gras oder Schotter unter dem Fahrwerk.

▲ Mehr: lautere Oberflächentextur durch den Stick. ▼ Weniger: ruhigeres Rollen.

Warum hier: 30 %: ein kleines Rad auf Gras; präsent, kurz und weich.

Enabled on · Min speed kt 2 · Full speed kt 40 · Surface scaling enabled on · Undercarriage 0
Gear bumps 30%

Kurze einzelne Stöße von Dehnfugen, Spurrillen und rauem Belag: die Interpunktion über dem kontinuierlichen Rumpeln.

▲ Mehr: schärfere Stöße von Fugen und Rillen. ▼ Weniger: weichere Bodendetails.

Warum hier: Der Bodenlauf ist kurz und ehrlich.

Start speed kt 8 · Full speed kt 40
Brake shudder 30%

Vibration unter Bremsdruck beim Rollen. Unsichtbares Bremsen fühlt sich falsch an; zu viel macht jeden Stopp zum Antiblockier-Ereignis.

▲ Mehr: mehr Rütteln beim Bremsen. ▼ Weniger: leisere Stopps.

Warum hier: Die Radbremse ist bescheiden, ihr Hinweis auch.

Min speed kt 3 · Full speed kt 25 · Brake deadband 0.05
Ground accel 18%

Der Längszug an der Nickachse aus Beschleunigung am Boden. Der Startlauf zieht die Steuersäule nach hinten, Bremsen drückt sie nach vorn.

▲ Mehr: stärkerer Längszug bei Beschleunigung und Bremsen. ▼ Weniger: ein dezenterer Schubhinweis.

Warum hier: F-Schlepp- und Windenschübe sind sanfte Längshinweise.

Deadband g 0.03

Effect gains · Airframe

Stall buffet 40%

Zellenschütteln vor dem Überziehen und bei aktiver Überziehwarnung: wie laut diese Fläche ihr Unbehagen ankündigt. Muster mit sauberem Abriss bekommen moderates Schütteln, das Horn trägt die Warnung.

▲ Mehr: lauteres Schütteln vor dem Überziehen. ▼ Weniger: eine leisere Fläche; das Horn trägt die Warnung.

Das Schütteln ist das stärkste Langsamflugsignal, weil Piloten wirklich danach fliegen.

Enabled on
Overspeed buffet 50%

Zellenschütteln jenseits der Überschreitungswarnung, der eigene Protest der Zelle beim Überschreiten von Vne/VMO.

▲ Mehr: härterer Protest jenseits der roten Linie. ▼ Weniger: eine mildere Überschreitungswarnung.

Warum hier: 50 %: Flattergrenzen machen Vne in einem Segler heilig; die Warnung ist unmissverständlich.

Spoiler buffet 35%

Schütteln von ausgefahrenen Spoilern oder Bremsklappen bei Fahrt. Null für Muster ohne.

▲ Mehr: mehr Schütteln mit gesetzten Bremsklappen. ▼ Weniger: leisere Bremsklappen.

Warum hier: 35 %: Bremsklappen draußen ist die prägende Segler-Verzögerung und landet als festes Rumpeln.

Min deploy 0.1 · Min speed kt 50 · Full speed kt 108

Effect gains · Engine, mechanical & drag

Turbulence 45%

Zufallsschütteln aus kurzfristiger G-Variation in rauer Luft, damit unruhige Luft fühlbar wird und nicht nur sichtbar.

▲ Mehr: raue Luft trifft den Stick härter. ▼ Weniger: ruhigeres Gehoppel.

Warum hier: 45 %: die geringste Flächenbelastung der Flotte; die Textur der Luft IST das Instrument.

Min stddev 0.02 · Full stddev 0.28 · Ambient gain 0.7 · Turbulence window samples 20
Vertical wind vibration 40%

Nickachsen-Reaktion auf gemeldete Auf- und Abwinde: steigende und sinkende Luft, nicht das eigene Steigen oder Sinken. Der Hebel, der Segelflug und Thermik lebendig macht.

▲ Mehr: stärkere Antwort auf Steigen und Sinken der Luft. ▼ Weniger: glattere vertikale Luft.

Warum hier: 40 %, einzigartig in der Flotte: Thermik und Sinken kommen als direkter Nickachsendruck an. Dieser eine Hebel ist das Seglererlebnis.

Vertical wind start fps 1.5 · Vertical wind full fps 15
Touchdown thump 50%

Der Einmalstoß beim Aufsetzen, skaliert mit der Sinkrate: ein Butterlander flüstert, ein fester Aufsetzer wummst.

▲ Mehr: ein härterer Tritt beim Aufsetzen. ▼ Weniger: weichere Ankünfte.

Warum hier: 50 %: eine Einrad-Ankunft, durch Technik gemildert.

Reference sink fps 4 · Min sink fps 1
Gear deploy 30%

Das kurze Rütteln von Fahrwerk beim Aus- und Einfahren. Null für Festfahrwerke.

▲ Mehr: stärkeres Rütteln beim Fahrwerkszyklus. ▼ Weniger: ein dezenterer Fahrwerkshinweis.

Warum hier: 30 %: das Einziehrad klackt unter dem Sitz.

Flap movement 8%

Dauervibration nur, solange der Simulator tatsächlich fahrende Klappenflächen meldet. Folgt echter Aktuatorbewegung und Ausfällen, keinem geschätzten Timer.

▲ Mehr: mehr Vibration bei fahrenden Klappen. ▼ Weniger: leisere Klappenläufe.

Warum hier: Wölbklappenwechsel sind subtil.

Minimum position delta 0.001 · Packet hold seconds 0.12 · Arrival settle seconds 0.25
Flap arrival 8%

Das kleine Setzen der Zelle, wenn der Klappenweg endet, ausgelöst vom Ankommen der Fläche, nicht vom Hebelbefehl.

▲ Mehr: ein festeres Setzen beim Erreichen der Raste. ▼ Weniger: ein weicheres Ankommen.

Warum hier: Schwache Rastensetzer.

Flap step 25%

Das kurze mechanische Klicken jeder Klappenhebel-Raste. Der Hebel, nicht die Flächen.

▲ Mehr: ein schärferes Rastenklicken. ▼ Weniger: ein leiseres Klicken.

Der Wölbklappen-Transient, den die Klassennotizen beschreiben.

Enabled on
Flap drag 5%

Die anhaltende Nicklaständerung aus Klappenwiderstand bei Fahrt. Klappenfahren soll verändern, was die Hand hält, nicht nur Geräusch machen.

▲ Mehr: eine größere Sticklaständerung beim Klappenfahren. ▼ Weniger: weniger Trimmverschiebung durch Klappen.

Warum hier: Wölbungsänderungen balancieren den Nick leicht um.

Enabled on · Max flap index 4 · Min knots 50 · Full knots 108
Spoiler drag 10%

Die anhaltende Laständerung ausgefahrener Spoiler. Null für Muster ohne.

▲ Mehr: eine größere Laständerung der Bremsklappen. ▼ Weniger: weniger.

Warum hier: 10 %: Bremsklappen ändern die Dauerlast moderat; das Schütteln darüber trägt das Ereignis.

Min knots 50 · Full knots 108 · Min deploy 0.1

Rate damping

Pitch gain 5%

Widerstand proportional zur Nickdrehrate des Flugzeugs. Beruhigt den Stick nach abrupten Nickeingaben; null auf beiden Achsen schaltet die Ratendämpfung ab.

▲ Mehr: der Stick stemmt sich härter gegen Nickdrehung. ▼ Weniger: weniger Widerstand gegen schnelle Nickwechsel.

Warum hier: Leichtes Setzen; ein Segler-Knüppel darf leicht nachklingen.

Rate damping enabled on · Max force 0.2
Roll gain 4%

Das Rollachsen-Gegenstück: Dämpfung gegen die Rollrate gegen Nachschwingen.

▲ Mehr: mehr Widerstand gegen Rollrate. ▼ Weniger: eine lebendigere Rollachse.

Warum hier: Noch leichter.

Stick drop

Fade airspeed 30

Die Fahrt, bei der das Vorwärtssacken vollständig verschwunden ist, typischerweise fast sofort mit Anströmung im Startlauf.

▲ Mehr: das Sacken hält weiter in den Startlauf hinein an. ▼ Weniger: es verschwindet fast sofort beim Rollen.

Warum hier: Hebt sich im Startlauf.

Autopilot follow

Strength 25%

Wie fest der Stick die vom Autopiloten befohlene Position hält, solange das Folgen aktiv ist.

▲ Mehr: ein festerer Halt auf der AP-Position. ▼ Weniger: weicher, leicht zu übersteuern.

Warum hier: Minimal.

Starter-Historie

Version 22026-07-25

Der Recherchedurchgang validierte das vom Segelflugpiloten getriebene Tuning — keine Wertänderungen; die Staudruck-Hebel, das Schütteln-zuerst-Überziehsignal und der Thermik-Vibrationskanal tragen jetzt Zitate.

Version 12026-05-30

Erstes Starter-Basisprofil, abgestimmt mit einem Segelflugpiloten als Design-Treiber.

Community & Korrekturen

Wenn deine Erfahrung im Muster sagt, dass hier etwas falsch ist, korrigiere es hier.

Pilotenkorrekturen

Du fliegst dieses Muster? Korrigiere diese Seite.

Diese Seite basiert auf zitierten Quellen, und echte Erfahrung im Muster schlägt jedes Zitat. Zitiere die falsche Aussage und sag uns, was das echte Flugzeug tut. Korrekturen gehen zur Prüfung an den Maintainer und fließen in die nächste Fassung dieser Recherche ein.

Hilfe gesucht

Was die Recherche nicht klären konnte. Wenn du das Muster fliegst oder eine Quelle kennst: eine Korrektur zu einem dieser Punkte fließt direkt in die nächste Fassung ein.

  • Keine öffentlichen gemessenen Knüppelkraftdaten zur AS 33 (vollständige Magazintests liegen hinter Bezahlschranken); absolute Größen sind am Prüfstand gesetzt, im Rahmen des ADR-0026-Segelflugpiloten-Durchgangs.

  • Kein AS-33-spezifischer Bericht zum Startverhalten gefunden; das Windenverhalten ist Klassendoktrin.

Hangargespräche

Offene Unterhaltung über das Fliegen und Tunen der Alexander Schleicher AS 33 Es, im Community-Forum. Korrekturen oben gehen privat an den Maintainer; Hangargespräche sind öffentlich.

Noch keine Hangargespräche zur Alexander Schleicher AS 33 Es. Sei die erste Stimme.

Community

Community-Profile für dieses Luftfahrzeug

Noch keine Community-Profile für dieses Luftfahrzeug. Nach deinem Geschmack getunt? Teile ein Profil und es erscheint hier.