Spring strength
90%
Die Grundzentrierkraft, die den Stick zur Mitte zieht. Jede andere Kraft baut darauf auf. Zu niedrig fühlt sich der Stick im Normalflug schlaff an; zu hoch kämpft er gegen deine Hand und überdeckt die feineren Signale.
▲ Mehr: festere Zentrierung, die der Hand jederzeit mehr widersteht.
▼ Weniger: ein schlafferer Stick, der sich allein auf die aerodynamische Last stützt.
Warum hier: 90 %: ein Jägerknüppel zentriert hart. Die Mustang-Steuerung wurde für ihre Zentrierung und Selbstausrichtung gelobt.
Spring deadband
4%
Eine kleine neutrale Zone um die Mitte, in der die Feder ruhig bleibt, damit kleinste Bewegungen im Stand nicht flattern. Breiter ist ruhiger, aber lockerer; enger ist präziser, kann aber um die Mitte zittern.
▲ Mehr: eine ruhigere, aber lockerere Mitte mit mehr Spiel.
▼ Weniger: eine straffere Mitte, die in Ruhe zittern kann.
Warum hier: Standardmäßig kleines Spiel für einen Stangen-und-Seil-Jäger.
Low-speed spring floor
50%
Wie viel Feder im Stillstand übrig bleibt, bevor Fahrt überhaupt aerodynamische Kraft aufbauen kann. Ein hoher Sockel hält den geparkten Stick straff; ein niedriger ergibt das lose Seilzuggefühl eines geparkten Leichtflugzeugs.
▲ Mehr: ein festerer Stick beim Parken und Rollen.
▼ Weniger: ein schlaffer geparkter Stick, der erst mit Fahrt aufwacht.
Warum hier: Halbe Stärke geparkt: der Knüppel lebt, bevor das Heck überhaupt hochkommt.
QBlend enabled on · QSpring start knots 20 · QSpring full knots 90
Elevator load
105%
Die anhaltende Nicklast aus Höhenruderausschlag und Fahrt, unabhängig von der Rollachse balanciert. Der Haupthebel für das Nickgewicht eines Musters. Er verändert weder Querruder, Feder, Trimmung noch Schüttelkräfte.
▲ Mehr: schwerere anhaltende Nickkräfte bei Fahrt.
▼ Weniger: ein leichteres Höhenruder, das weniger Muskel braucht.
Höhenruder deutlich schwerer — die dokumentierte Harmonie.
Aileron load
80%
Die anhaltende Rolllast aus Querruderausschlag und Fahrt, unabhängig vom Nick balanciert. Zusammen mit der Höhenruderlast bestimmt sie die Ruderharmonie, von der Testberichte sprechen.
▲ Mehr: schwerere Rollkräfte.
▼ Weniger: leichtere, quirligere Querruder.
Querruder leicht und mit der Fahrt nur leicht versteifend.
Overall aerodynamic load
95%
Ein Gesamtmaß über beide anhaltenden Achslasten, vor ihrer Einzelbalance angewendet. Profile lassen es normalerweise stehen und stimmen die beiden Achslasten ab.
▲ Mehr: beide Achsen laden härter auf.
▼ Weniger: beide Achsen werden gemeinsam leichter.
Warum hier: 95 %: der höchste Aerolast-Multiplikator der Flotte. Zusammen mit der 250-kt-Referenz entsteht hier das Eisen-über-350-Gefühl.
Cruise reference (kt)
250
Die angezeigte Fahrt, bei der die aerodynamische Last ihr ausgelegtes Vollniveau erreicht. Sie verankert die gesamte Lastkurve am realen Geschwindigkeitsbereich: eine 172 lädt bis 110 Knoten auf, ein Jet viel später.
▲ Mehr: Lasten kommen später; der Stick bleibt bis zu höherer Fahrt leicht.
▼ Weniger: Lasten kommen früher, und die Reise fühlt sich schwerer an.
Warum hier: 250 kt: Begleitreise. Die Lastkurve wächst weit darüber hinaus, genau wie beim Original.
Airspeed curve
2.0
Wie steil die Sticklast mit der Fahrt wächst. 1,0 ist linear; etwa 2,0 entspricht echter Aerodynamik, bei der der Staudruck mit dem Quadrat der Fahrt wächst: langsam viel leichter, schnell straffer. Spürbar beim Halten des Sticks außerhalb der Mitte, nicht in Ruhe.
▲ Mehr: langsam leichter, mit steilerem Anstieg zur Reise.
▼ Weniger: ein linearerer Aufbau, der früher auflädt.
Rohes Scharniermoment auf einem 439-kt-Envelope — das Staudruckgesetz macht 250 kt schwer, während der Anflug bei "moderaten Kräften, sehr wirksam" bleibt.
Centre firmness vs speed
10%
Wie stark sich die Zentrierung selbst mit der Fahrt strafft, zusätzlich zu den Ausschlaglasten. Null hält das Mittengefühl konstant; mehr lässt den Stick im Reiseflug härter und im Anflug lockerer zentrieren.
▲ Mehr: eine Mitte, die mit Fahrt spürbar härter wird.
▼ Weniger: konstantes Mittengefühl bei jeder Fahrt.
Die Zentrierung festigt sich über 90 kt weiter (gekappt bei ≈1,40×), statt bei Anflugfahrt flach zu laufen.
Spring airspeed stiffen cap 5
Max output force
68%
Eine Kappe je stetiger Nick- oder Rollkraft vor dem Gerät. Der Schutz davor, die Hardware in harten Manövern zu überfahren oder zu sättigen.
▲ Mehr: stärkere Spitzenkräfte vor dem Abschneiden.
▼ Weniger: eine sanftere Decke; harte Manöver flachen früher ab.
Warum hier: 68 %: hohe Decke. Ein Abfangzug aus dem Sturz soll wirklich widerstehen.
Hydraulic load factor
60%
Für hydraulisch unterstützte oder Fly-by-Wire-Muster: wie viel der rohen aerodynamischen Last die Hand tatsächlich erreicht. 1,0 ist ein rein manueller Steuerweg; niedrigere Werte modellieren Kunstgefühl-Systeme, die den Piloten von den echten Ruderkräften trennen.
▲ Mehr: mehr rohe aerodynamische Last erreicht die Hand.
▼ Weniger: mehr Isolation, näher am reinen Kunstgefühl.
Warum hier: Wirkungslos bei manuellem Steuerweg.