Spring strength
100%
Die Grundzentrierkraft, die den Stick zur Mitte zieht. Jede andere Kraft baut darauf auf. Zu niedrig fühlt sich der Stick im Normalflug schlaff an; zu hoch kämpft er gegen deine Hand und überdeckt die feineren Signale.
▲ Mehr: festere Zentrierung, die der Hand jederzeit mehr widersteht.
▼ Weniger: ein schlafferer Stick, der sich allein auf die aerodynamische Last stützt.
Eine starke Feder mit enger Losbrech-Totzone — die Form der Kurvenscheibe.
Spring deadband
4%
Eine kleine neutrale Zone um die Mitte, in der die Feder ruhig bleibt, damit kleinste Bewegungen im Stand nicht flattern. Breiter ist ruhiger, aber lockerer; enger ist präziser, kann aber um die Mitte zittern.
▲ Mehr: eine ruhigere, aber lockerere Mitte mit mehr Spiel.
▼ Weniger: eine straffere Mitte, die in Ruhe zittern kann.
Die Zentrierung der Kurvenscheibe: Losbrechkraft, dann Gradient.
Low-speed spring floor
55%
Wie viel Feder im Stillstand übrig bleibt, bevor Fahrt überhaupt aerodynamische Kraft aufbauen kann. Ein hoher Sockel hält den geparkten Stick straff; ein niedriger ergibt das lose Seilzuggefühl eines geparkten Leichtflugzeugs.
▲ Mehr: ein festerer Stick beim Parken und Rollen.
▼ Weniger: ein schlaffer geparkter Stick, der erst mit Fahrt aufwacht.
Warum hier: 55 %: die Säule ist schon am Gate fest; Hydraulik entspannt nicht.
QBlend enabled on · QSpring start knots 0
Spring full-strength speed
220
Die Fahrt, bei der die Feder volle Stärke erreicht. Zwischen Beginn und diesem Punkt strafft sich die Zentrierung zunehmend mit der Anströmung.
Das Gefühl steigt weit in den Envelope hinein, als Spiegel der 8:1-Druckspanne.
Elevator load
90%
Die anhaltende Nicklast aus Höhenruderausschlag und Fahrt, unabhängig von der Rollachse balanciert. Der Haupthebel für das Nickgewicht eines Musters. Er verändert weder Querruder, Feder, Trimmung noch Schüttelkräfte.
▲ Mehr: schwerere anhaltende Nickkräfte bei Fahrt.
▼ Weniger: ein leichteres Höhenruder, das weniger Muskel braucht.
Warum hier: 90 %: Nick ist schwer, aber die Rollachse ist die berühmte.
Aileron load
180%
Die anhaltende Rolllast aus Querruderausschlag und Fahrt, unabhängig vom Nick balanciert. Zusammen mit der Höhenruderlast bestimmt sie die Ruderharmonie, von der Testberichte sprechen.
▲ Mehr: schwerere Rollkräfte.
▼ Weniger: leichtere, quirligere Querruder.
Geräte-Envelope-Kompensation, keine Flugzeugwahrheit: Die zertifizierte Rollkraft ist eine konstante leichte Feder, aber diese Skalierung lässt das Profil den weiteren Roll-Envelope eines Geräts gegen dessen begrenzte Nickdecke nutzen (hardwarevalidiert). Erfasst, damit ein künftiges Kraftmodell mit Feder je Achse das reale Konstantfeder-Roll modellieren und die Kompensation ablösen kann.
Overall aerodynamic load
25%
Ein Gesamtmaß über beide anhaltenden Achslasten, vor ihrer Einzelbalance angewendet. Profile lassen es normalerweise stehen und stimmen die beiden Achslasten ab.
▲ Mehr: beide Achsen laden härter auf.
▼ Weniger: beide Achsen werden gemeinsam leichter.
Warum hier: 25 %: der Feel-Computer plant Kraft mit der Fahrt, aber weit flacher als rohe Aerodynamik; mit der linearen Kurve ist dies dieser Plan.
Cruise reference (kt)
280
Die angezeigte Fahrt, bei der die aerodynamische Last ihr ausgelegtes Vollniveau erreicht. Sie verankert die gesamte Lastkurve am realen Geschwindigkeitsbereich: eine 172 lädt bis 110 Knoten auf, ein Jet viel später.
▲ Mehr: Lasten kommen später; der Stick bleibt bis zu höherer Fahrt leicht.
▼ Weniger: Lasten kommen früher, und die Reise fühlt sich schwerer an.
Warum hier: 280 kt: Schnellsteigflug und Reise auf dem Band.
Airspeed curve
1.0
Wie steil die Sticklast mit der Fahrt wächst. 1,0 ist linear; etwa 2,0 entspricht echter Aerodynamik, bei der der Staudruck mit dem Quadrat der Fahrt wächst: langsam viel leichter, schnell straffer. Spürbar beim Halten des Sticks außerhalb der Mitte, nicht in Ruhe.
▲ Mehr: langsam leichter, mit steilerem Anstieg zur Reise.
▼ Weniger: ein linearerer Aufbau, der früher auflädt.
Warum hier: 1,0: der Kraftplan des Feel-Systems ist nahezu linear ausgelegt, kein Quadratgesetz.
Max output force
70%
Eine Kappe je stetiger Nick- oder Rollkraft vor dem Gerät. Der Schutz davor, die Hardware in harten Manövern zu überfahren oder zu sättigen.
▲ Mehr: stärkere Spitzenkräfte vor dem Abschneiden.
▼ Weniger: eine sanftere Decke; harte Manöver flachen früher ab.
Warum hier: 70 %: hohe Decke; eine vertrimmte 737 belastet die Arme wirklich.
Hydraulic load factor
60%
Für hydraulisch unterstützte oder Fly-by-Wire-Muster: wie viel der rohen aerodynamischen Last die Hand tatsächlich erreicht. 1,0 ist ein rein manueller Steuerweg; niedrigere Werte modellieren Kunstgefühl-Systeme, die den Piloten von den echten Ruderkräften trennen.
▲ Mehr: mehr rohe aerodynamische Last erreicht die Hand.
▼ Weniger: mehr Isolation, näher am reinen Kunstgefühl.
Warum hier: Aktiv: skaliert, wie viel des aerodynamischen Lastmodells neben dem künstlichen Plan durchsickert.