Spring strength
0%
Die Grundzentrierkraft, die den Stick zur Mitte zieht. Jede andere Kraft baut darauf auf. Zu niedrig fühlt sich der Stick im Normalflug schlaff an; zu hoch kämpft er gegen deine Hand und überdeckt die feineren Signale.
▲ Mehr: festere Zentrierung, die der Hand jederzeit mehr widersteht.
▼ Weniger: ein schlafferer Stick, der sich allein auf die aerodynamische Last stützt.
Unterstützte Steuerung hat praktisch keine aerodynamische Zentrierung; das Schwebegefühl trägt die Dämpfung, keine Feder.
Spring deadband
2%
Eine kleine neutrale Zone um die Mitte, in der die Feder ruhig bleibt, damit kleinste Bewegungen im Stand nicht flattern. Breiter ist ruhiger, aber lockerer; enger ist präziser, kann aber um die Mitte zittern.
▲ Mehr: eine ruhigere, aber lockerere Mitte mit mehr Spiel.
▼ Weniger: eine straffere Mitte, die in Ruhe zittern kann.
Warum hier: 2 %: zwischen Hand und Servos gibt es nichts zu modellieren.
Low-speed spring floor
100%
Wie viel Feder im Stillstand übrig bleibt, bevor Fahrt überhaupt aerodynamische Kraft aufbauen kann. Ein hoher Sockel hält den geparkten Stick straff; ein niedriger ergibt das lose Seilzuggefühl eines geparkten Leichtflugzeugs.
▲ Mehr: ein festerer Stick beim Parken und Rollen.
▼ Weniger: ein schlaffer geparkter Stick, der erst mit Fahrt aufwacht.
Warum hier: 100 %: konstante Zentrierung vom Schweben bis Vne; Hubschrauber versteifen nicht mit Fahrt.
QBlend enabled on · QSpring start knots 15 · QSpring full knots 55
Elevator load
100%
Die anhaltende Nicklast aus Höhenruderausschlag und Fahrt, unabhängig von der Rollachse balanciert. Der Haupthebel für das Nickgewicht eines Musters. Er verändert weder Querruder, Feder, Trimmung noch Schüttelkräfte.
▲ Mehr: schwerere anhaltende Nickkräfte bei Fahrt.
▼ Weniger: ein leichteres Höhenruder, das weniger Muskel braucht.
Warum hier: Symmetrische Zyklikachsen.
Aileron load
100%
Die anhaltende Rolllast aus Querruderausschlag und Fahrt, unabhängig vom Nick balanciert. Zusammen mit der Höhenruderlast bestimmt sie die Ruderharmonie, von der Testberichte sprechen.
▲ Mehr: schwerere Rollkräfte.
▼ Weniger: leichtere, quirligere Querruder.
Warum hier: Symmetrisch.
Overall aerodynamic load
35%
Ein Gesamtmaß über beide anhaltenden Achslasten, vor ihrer Einzelbalance angewendet. Profile lassen es normalerweise stehen und stimmen die beiden Achslasten ab.
▲ Mehr: beide Achsen laden härter auf.
▼ Weniger: beide Achsen werden gemeinsam leichter.
Warum hier: 35 %: der leichte Rest durch die Unterstützung.
Cruise reference (kt)
125
Die angezeigte Fahrt, bei der die aerodynamische Last ihr ausgelegtes Vollniveau erreicht. Sie verankert die gesamte Lastkurve am realen Geschwindigkeitsbereich: eine 172 lädt bis 110 Knoten auf, ein Jet viel später.
▲ Mehr: Lasten kommen später; der Stick bleibt bis zu höherer Fahrt leicht.
▼ Weniger: Lasten kommen früher, und die Reise fühlt sich schwerer an.
Warum hier: 125 kt: H125-Arbeitsreise, eine Stufe schneller als der JetRanger.
Airspeed curve
1.4
Wie steil die Sticklast mit der Fahrt wächst. 1,0 ist linear; etwa 2,0 entspricht echter Aerodynamik, bei der der Staudruck mit dem Quadrat der Fahrt wächst: langsam viel leichter, schnell straffer. Spürbar beim Halten des Sticks außerhalb der Mitte, nicht in Ruhe.
▲ Mehr: langsam leichter, mit steilerem Anstieg zur Reise.
▼ Weniger: ein linearerer Aufbau, der früher auflädt.
Warum hier: 1,4: weiches Wachstum.
Max output force
55%
Eine Kappe je stetiger Nick- oder Rollkraft vor dem Gerät. Der Schutz davor, die Hardware in harten Manövern zu überfahren oder zu sättigen.
▲ Mehr: stärkere Spitzenkräfte vor dem Abschneiden.
▼ Weniger: eine sanftere Decke; harte Manöver flachen früher ab.
Warum hier: 55 %: schlägt nie.
Hydraulic load factor
60%
Für hydraulisch unterstützte oder Fly-by-Wire-Muster: wie viel der rohen aerodynamischen Last die Hand tatsächlich erreicht. 1,0 ist ein rein manueller Steuerweg; niedrigere Werte modellieren Kunstgefühl-Systeme, die den Piloten von den echten Ruderkräften trennen.
▲ Mehr: mehr rohe aerodynamische Last erreicht die Hand.
▼ Weniger: mehr Isolation, näher am reinen Kunstgefühl.
Warum hier: Aktiv: das Unterstützungsmodell.